November 23 2014

Die Ruhe nach der Schlacht

Gestern Abend standen wir auf dem höchsten Gipfel der Antarktis – Mount Vinson – auf knapp 5000m oder waren es über 5000? Doch die Freude währte nicht lange, denn Bad Sven lauerte uns bereits mit einer Unmenge an bis an die Zähne bewaffneten Gefolgsleuten auf. Er wollte uns zur Aufgabe zwingen, aber … wir waren bereit zum Kampf.

Glücklicherweise hatten wir einen extra Huskieschlitten als Waffenlager umfunktioniert. Und so konnte es losgehen. Auch Drohnen griffen wieder an, doch diesmal waren wir gut vorbereitet. Leider wurden wir im Verlauf der Schlacht eingekesselt. Dann tauchten Carlos, Tanja und Roberto aus dem Hintergrund auf und hauten uns raus.

Basadai konnte Sven festnehmen. Ich konnte sie gerade noch zurückhalten ihm die Kehle durchzuschneiden. Und so rasten wir zufrieden mit den erbeuteten Schneemobilen zur Carlos Hütte und verbrachten die Nacht feiernd und Glühstäbchen rauchen. Was für eine Expedition. Und für uns diesmal wirklich verletztungsarm …

Lasst uns noch den heutigen Tag in der Hütte verbringen, und gegen Abend dann ins Basislager abhauen.

November 22 2014

Der Gipfel ruft!

Hunderte von Drohnen griffen uns gestern Abend in unserem Höhenlager an. Es war wie in einem schlechten Film. Zunächst hofften wir, sie würden vorbeifliegen, doch dann mussten wir kämpfen. Viele schossen wir ab, die restlichen konnten fliehen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. (Hauptwaffen: Glock Pistole, AK-47, MG-11 (Carlos), Machete (Basadai) und Minirakete (Mutze)).

Als wir die Trümmer der Drohnen untersuchten konnten wir die Reste eines Wappens erkennen. Dieses kam uns irgendwie bekannt vor. Es hatte auf jeden Fall nix mit dem Antarctic Police Department zu tun. Es war wohl ein abgewandeltes GAHL-Wappen. Und dann waren wir uns schlagartig sicher: Sven hatte innerhalb eines Jahre wohl eine Folgeorganisation aufgebaut, anders kann man sich dieses riesige Waffenarsenal nicht erklären. Und die Police Officers wollte er täuschen und uns möglicherweise hirnwaschen und rekrutieren … (tja, weil wir eben toll sind)

Doch, Freunde, da hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht … unser Hirn wird nicht gewaschen. Wir sind wir. Nun, daher schickte er die Drohnen. Ich fürchte, jetzt will er uns nur noch vernichten … wir müssen auf der Hut sein.

Wir brachen auf in Richtung Gipfel. Bis auf 4600m schafften wir es, dann mussten wir erneut in einem noch kleineren Iglu biwakieren. Ach ja, die beiden (erneuten) Turteltäubchen, Tanja und Carlos blieben im alten Iglu zurück. Die kümmerten sich um gar nichts mehr *grummel*

Wir sammeln jetzt Kräfte, spielen Antarctic-Monopoly, essen Lebertrankekse, und lutschen Glüchstäbchen. Dann, heute Abend 20.30 Uhr kommt es zum Showdown auf dem Gipfel …

 

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November 21 2014

Der Drohnenangriff

Okay, der Schneesturm scheint sich endlich zu legen und wir haben wieder klare Sicht auf den Gipfel und aufs Tal, der gestrige Tag hatte uns alle etwas gepsycht und daher wollen wir so schnell wie möglich Antworten und Taten …

Die Temperatur beträgt mittlerweile -35 Grad und wir haben bestes Wetter, Sonne bei Tag und Nacht. Es ist unheimlich still, die Ruhe vor dem Sturm? Ich betrachte gerade den Gipfel und grüble über den Aufstieg nach, da höre ich plötzlich in der Ferne Lärm. Rotoren? Ein Hubi? Mehrere Rotoren? Mehrere Hubis? Dann sehe ich Flugobjekte, erst eins, dann zwei, dann viele … der ganze Himmel voller … Drohnen … unbemannte Flugobjekte, die vermutlich auf uns angesetzt sind … Die suchen uns!

Ich wette die sind bewaffnet. Und ich kann mir auch schon vorstellen, von wem die ausgesendet wurden. Antarctic Police Department? Ich glaube, dass die einen ziemlichen Hals auf uns haben … Leute versteckt euch!

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November 21 2014

Sven das Phantom

Wir gingen in den Stollen und fanden eine verschlossene Tür. Wir konnten sie öffnen. Doch als wir voranstürmten schnappte die Falle zu. Der Boden brach unter uns zusammen und wir fanden uns in einer Art Gefängniszelle wieder. Hajo knallte durch, er faselte ständig irgendwas von “alten Expeditionen” …

Dann hörten wir plötzlich die Stimme von Sven. Er forderte uns auf mit ihm um unser Leben zu spielen. Er behauptete, dass er Elenas Tagebücher gelesen hätte und über all unsere Expeditionen Bescheid weiß. Wir mussten einige Fragen beantworten. Dann verschwand er und ließ uns frei … wir bahnten uns einen Weg ins (kalte) Freie. Zuvor steckten ihm Mutze und Roberto angeblich noch einen Peilsender zu. Als wir den Stollen verließen ging alles in die Luft. Immerhin die erste Explosion bei dieser Expedition …

Die Nacht verbrachten wir Glühstäbchen essend, trinkend, inhalierend, in die Nase steckend … die Weihnachtsplätzchen mit Fisch-Lebertrangeschmack kamen weniger gut an …

So langsam machte sich bei uns das Gefühl breit, dass Sven ein Phantom sein könnte, entwischte er uns doch laufend. War er womöglich gar nicht real sondern nur eine Geburt unserer erkrankten Gedanken. Es wäre nicht das erste Mal, dass uns unsere Psyche einen Streich spielt. Wie auch immer … wir haben eine Aufgabe zu erledigen …

Es ist nun 7 Uhr morgens und es tobt ein Schneesturm, der sich gewaschen hat. Sichtweite: Hand vor Augen. Keine Chance auch nur einen Meter voranzukommen. Laut Wetterbericht könnte dieser bis zum Abend anhalten. Zwangsläufig müssen wir pausieren und uns irgendwie die Zeit vertreiben …
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November 20 2014

Antarktis on the Rocks

Und wieder einmal mussten wir uns ein Iglu bauen um der eisigen Kälte zu trotzen. Wir waren alle ziemlich kaputt nach dem langen Marsch auf knapp 4200m. Kein Mensch weit und breit. Das BSEK schwärmte aus und kamen mit erstaunlichen Nachrichten zurück …

Nicht weit weg weg von unserem Iglu befand sich neben einem Felsen ein völlig unscheinbarer Höhleneingang. Nach einigen Metern der Erkundung wurde schnell klar, dass es hier weitergehen musste. Jetzt dämmerte es uns. Sven hatte sich nicht in Luft aufgelöst, sondern war vermutlich hier in diesen Stollen eingedrungen. Ein Relikt aus dem 2. Weltkrieg oder von der ehemaligen Terrorgruppe der GAHL?

Tja, Freunde, ich glaube, ich muss euch nicht zwei Mal sagen, was wir zu tun haben? Ihr seid gut ausgeruht, ausgeschlafen, habt noch einen Pingu Burger gegessen? Also dann los. Ich glaube, in diesem Stollen werden wir der Wahrheit auf den Grund gehen … Macht euch auf den schlimmsten Trip in eurem Leben gefasst …

 

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November 20 2014

In eisigen Höhen

Im See beim Hochlager 2 (3500m), das weitgehend verwüstet war, lag tatsächlich eine Leiche. Mutze und Carlos bargen sie. Allerdings war diese bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Chefarzt und ich entschlossen uns zur Obduktion. Und tatsächlich, wir fanden einen GPS Sender im Darm. Doch es war nicht Sven, denn die Leiche trug nicht dessen hässliche Tätowierung auf der Brust.

Sven war offensichtlich ein Psyochopath. Er zwang einen Bergsteiger seinen GPS-Sender zu schlucken und tötete ihn dann. Er war weiter in Richtung Gipfel des Mount Vinson unterwegs. Wir wollten ihm folgen, doch waren wir zu erschöpft. Daher entschlossen wir uns, ein Iglu zu bauen und zu übernachten. Nach einer gemütlichen Runde mit glühenden Antibibber-Stäbchen schliefen wir ein. Die (helle) Nacht verlieft ruhig.

Wir müssen nun aufbrechen, wir müssen höher … denn wir dürfen neben Sven natürlich nicht unser eigentliches Ziel vergessen: Die Besteigung des Mount Vinson (4892m). Die Hunde und das BSEK sind bereit. Ich hoffe, dass wir gegen Mittag die 4000er Grenze überschreiten. Da soll es noch ein Hochlager geben …

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November 19 2014

Der Tote im Eis

Mit letzter Kraft haben wir das Hochlager 2 zusammen mit den Huskies erreicht. Dort stehen einige kleine Zelte, die aber verwüstet aussehen. Ein Sturm? Kein Mensch ist hier. Unheimlich. Wo sind die ganzen Bergsteiger? Es wird ab jetzt übrigens nicht mehr dunkel, es ist Polartag, die Sonne geht nicht mehr unter. Gewöhnt euch daran.

Das GPS Signal von Sven liegt dicht vor uns. Jetzt haben wir den Verbrecher am Wickel. Wir machen uns auf die Suche und kommen etwas von der Gipfelroute ab. Unglaublich, hier liegt ein kleiner Eissee. Vom Grund des Sees funkt das Signal. Mist. Liegt da wieder eine Leiche?

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November 19 2014

Das Böse ist zurück!

Wir fackelten nicht lange und stürmten Carlos Haus, das von 6 Antarctic Police Officers besetzt war. Die Huskies und das BSEK lieferten eine großartige Leistung ab. Charlene wurde befreit. Interessanterweise gab es gar keine Leiche. Sven war offensichtlich mit einem Schneemobil getürmt. Hatte er uns alle inklusive den Officers getäuscht? Was für ein harter Hund! Auf jeden Fall ist ein GPS Sender an ihm dran und wir haben ihn bereits geortet … der entkommt uns nicht.

Die Officer durften die Nacht gefesselt im Schuppen verbringen, sie schwiegen. Ebenso wie Tanja, ihr hatte es offensichtlich die Sprache verschlagen. Carlos versuchte alles wieder einzurenken. Ob es gelang?

Heute müssen wir die Fährte von Sven aufnehmen. Das hat absolute Priorität, und … oh Wunder, er ist Richtung Hochlager 1 gefahren. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Da können wir nebenbei noch den Gipfel des Mount Vinson mitnehmen …

Wir müssen aufbrechen, dann könnten wir heute Mittag am Hochlager sein …

 

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November 18 2014

Die Leiche im Keller

Heute früh starteten wir eine erste Akklimatisierungstour zum Hochlager 1 auf 2800m mit den Schlittenhunden. Carlos, Charlene und Sven blieben im Haus zurück. Gegen Abend kehrten wir durchgefroren aber unversehrt zurück. Die Abfahrt mit den Schlitten machte besonders Spaß. Soweit so gut, doch dann der Schock …

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Völlig außer sich stürmte uns Carlos entgegen: “Hajo, hombre, wir haben ein Problem, er ist tot, Sven ist tot!” Was war passiert? In wirren Sätzen berichtet Carlos, dass heute Nachmittag erneut eine kleine Maschine mit 6 Bersteigern gelandet war. Es war eben Hochsaison am Mount Vinson … Carlos verlieh nicht nur Hunde, sondern betrieb nebenbei auch so eine Art Pension … also nicht angemeldet, nicht so ganz legal eben. Wie sich herausstellte waren die vermeintlichen Bergsteiger Mitglieder der Antarctic Police Force. Sie kamen unangemeldet und forderten eine Hausdurchsuchung. Beim Rundgang dann der Schock: Im Keller lag die Leiche von Sven … am Fuße der Steintreppe …

Carlos beteuerte natürlich seine Unschuld, er war eine kurze Runde mit den Hunden gegangen und hatte überhaupt nichts mitbekommen … Charlene war den ganzen Tag über im Haus. Sofort wurden er und Charlene von der APF verhört. Charlene war nicht vernehmungsfähig, wimmerte nur. Dann knallten bei Carlos die Sicherungen durch, er schlug einen Beamten nieder und konnte sich befreien, und nun steht er zitternd vor uns.

Aktueller Stand: Carlos Pension ist in Sichtweite und die Beamten fordern per Megafon die Auslieferung von Carlos … Was tun? Charlene ist immer noch in APF Gewahrsam. Wir haben offensichtlich ein Problem! Eine Leiche, ein unangemeldetes Gewerbe, Temperaturen um die -20 Grad und einen noch unbestiegenen Berg. Wie sollen wir vorgehen?

  • Draußen bleiben, uns in den Zelten verschanzen, warten bis morgen früh
  • Carlos ausliefern, und den Mordfall aufklären
  • Unser Flugzeug flottmachen und nach Patriott Hills abhauen
  • Die Bude stürmen, und danach alles klären

Wie auch immer, wir müssen warten bis es dunkel wird, dann müssen wir entscheiden, lasst uns bis 21 Uhr warten …

 

 

November 18 2014

Akklimatisierung im ewigen Eis

Nach einer ausgiebigen Erholungsphase in Wellington / Neuseeland, gelangten wir mit Axels C-17 sicher nach Patriott Hills / Antarktis. Der Aufenthalt im Basislager war nur kurz und so brachen wir rasch mit einer Twin Otter in Richtung Gletscher des Mount Vinson auf. Der Cheffe durfte fliegen und nach einem ordentlichen Schneesturm wurden die Rückwärtsesstüten rasch gefüllt.
Am Fuße des Gletschers auf 2000m Höhe trafen wir auf Carlos, der nach dem (Dauer)Zoff mit Tanja, hier eine kleine Huskie Hundezucht etabliert hatte. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde landete plötzlich noch eine Maschine. Sven, ein Schweizer Banker und Topkletterer, den wir noch vom Mount Everest her kannten, stieg selbstbewusst aus. Was machte er hier? Zufall?

Nachdem sich Sven zurückgezogen hatte las ich dem Team aus Elenas Tagebüchern vor. Nur soviel: Nachdem wir Big Boss vom Mars eliminiert hatten, ist die GAHL gestorben. Doch bleibt noch ein einzelner hasserfüllter Einzelkämpfer, vor dem uns Elena warnte. Vermutlich war er schon auf einer unserer Expeditionen mit dabei. Sven? Doch das war zu simpel!

-40 Grad, kristallklares Blau über uns, windstill. Wir treten hinaus ins Freie, die Sonne scheint eiskalt. Mein Riechkolben friert ein. Wir gehen mit den Hundeschlitten auf eine Akklimatisierungsrunde bis 2800m. Dort gibt es wohl ein kleines Zwischenlager, um 13.30 Uhr sollten wir dort ankommen … Sven bleibt unten …

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November 17 2014

Den Polarlichtern nahe

Wir sind gelandet. Der Cheffe hat uns sicher durch den Sturm geflogen. Die benutzten Spucktüten müssen allerdings noch ausgeräumt werden. Nun sind wir am Einstieg des Gletschers vom Mount Vinson auf 2000m Höhe. Wir sehen herrlich leuchtende Polarlichter und nähern uns einigen bewohnten Häusern … wir erstarren in Erfurcht vor diesem Naturschauspiel.

Tja, was soll ich sagen … in diesen Häusern wohnt ein guter Freund, ein sehr guter Freund. Nach “Beziehungproblemen” hat er sich vor nicht allzu langer Zeit hierher als Hundezüchter zurückgezogen … und er züchtet die besten Hunde in der ganzen Antarktis … doch seht selbst …

 

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November 17 2014

Auf zum Gletscher

Ich weiß, ich lasse euch bei dieser Expedition nur wenig Zeit zum Durchatmen, aber es muss sein. Ich habe meine Gründe … Packt also rasch eure Expeditionsschlitten. Nur das Nötigste, denn ihr müsst alles ziehen, bzw. ziehen lassen, wenn ihr Schlittenhunde bzw. Schlittenbaumkängurus habt …

wir treffen uns also in wenigen Minuten vor dem Vinson-Inn … in diesem Jahr sind übrigens Massen an Bergsteigern hier unterwegs, aus allen Ländern. Was für ein Trubel. Axel hält im Basislager die Stellung. Ich habe uns eine Twin Otter organisiert, die kann praktisch überall landen. Wer will fliegen?

Wir werden auf dem Gletscher vor dem M. Vinson auf ca. 2000m landen, wenn alles gut geht sind wir um 20.30Uhr Ortszeit dort …
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November 17 2014

Patriot Hills – die Pforte zum Mount Vinson

Landung! Das Basislager liegt direkt vor uns! Außentemperatur -30 Grad, also zieht euch warm an. Nordöstlich findet ihr ein weißrotes großes Gemeinschaftszelt (Vinsondom). Richtet euch dort gemütlich ein und akklimatisiert euch, vertretet euch die Beine, schaut euch in der Zeltstadt um. Wir treffen uns um 13.15 Uhr zur Teambesprechung. Haltet euch bereit. Wichtig: Keiner entfernt sich vom Lager … bei einem plötzlichen Wetterwechsel findet man nicht mehr zurück, selbst wenn man 10 Meter vor dem Zelt stehen sollte … Freunde, wir sind in der Antarktis, in Patriot Hills …

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November 16 2014

Abflug ins ewige Eis

Freunde, ich hoffe ihr hattet einen angenehmen Aufenthalt in der Windy City. Ich habe soweit alle Formalitäten erledigt. Axels Maschine steht bereit. Wir starten in 15 Minuten. Packt alles zusammen, es geht los !!!! Wenn alles glatt läuft sind wir morgen früh um kurz vor 7 Uhr in Patriott Hills. Ich freu mich. Oh wie ich sehe haben wir Zuwachs bekommen …

November 3 2014

Lazy Days in the Windy City

Also ich muss schon sagen, hier in Neuseeland kann man sich richtig wohlfühlen. Ein prima Hotel, Sonnenschein, das Meer und natürlich der Wind in Wellington … Das Team ist erst einmal auf Urlaub und Wellness eingestellt. Die Damen waren heute schon ausgiebig shoppen. Ich selbst musste mich um einige Formalitäten kümmern. Ansonsten ist jedem freigestellt was er die nächsten 2 Wochen tun oder nicht tun will. Federkiel kennt sich hier im Lande gut aus und wird uns als Guide zur Verfügung stehen. Nicht vergessen, die Expedition beginnt am 17.11.2014. Vergeudet eure Kräfte nicht und vor allem schont die Hotellobby …

Wellington
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