Monsterdoc

Zunehmen mit Monsterdoc

Samstag, 29. November 2008 von chefarzt

Alle schreiben übers Abnehmen, wie langweilig. Daher möchte ich es mit Monsterdoc einmal andersherum machen. Zunehmen, gewusst wie! Gezielt Produkte und Taktiken auswählen um an Gewicht zuzulegen. Gerade jetzt, kurz vor Weihnachten ein, wie ich meine, recht ansprechendes Thema.

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Alles über die Geheimsprache der Ärzte

Donnerstag, 27. November 2008 von chefarzt

Haben Sie sich nicht auch manchmal gefragt, was da bei der Visite über Sie erzählt wird? Oder was Ihnen Ihr Hausarzt vertrauensvoll zuflüstert? Geht es Ihnen nicht auch so? Nach der Visite fragen Sie die Lernschwester oder den Zivi, der als letztes den Raum verlässt? Kommen da die Infos rüber? Daher lernen Sie die medizinische Terme, es ist gar nicht so schwer. Ausserdem erkennen Sie, welches Verhalten Sie unbedingt gegenüber einem Arzt vermeiden sollten. Bei jedem Stammtisch werden Sie damit mit Sicherheit auftrumpfen können.

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Blaulicht-Erkrankung (Testen Sie sich!)

Samstag, 22. November 2008 von chefarzt

Schwerwiegende chronische Erkrankung, die sowohl Notärzte, Personal aus Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr heimtückisch befallen kann. Die Inkubationszeit ist relativ kurz und daher ist eine ursächliche Therapie nur schwer möglich. Machen Sie den Test! Sind Sie bereits mit dem Erreger (Emergencis. coli) verseucht oder gibts noch Hilfe?

Blaulicht

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Morbus Gesundheitsfonds (Teil 2)

Dienstag, 18. November 2008 von chefarzt

Es steht soviel schrecklich Negatives über den Gesundheitsbouillon geschrieben. Ich möchte da nicht in das gleiche Horn blasen, sondern die Hintergründe beleuchten und durchweg Positives diesbezüglich schreiben. Denn das 2009er Gesundheitsfondue ist lecker und äusserst nett angerichtet.

Riesenburger

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Hilfe, die Grippe kommt! Was tun?

Montag, 17. November 2008 von chefarzt

In grossen Schritten nähert sich wieder einmal die Endemie der pandemischen Epidemie in Deutschland. Die Influenza kommt, wie können wir uns davor schützen? Was bringt die Impfung? Gibts da was in der Pillenbude? Und was um alles in der Welt hat dieses mit dem Gesundheitsfonds zu tun?

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Lifestyle-Medikamente (über Gesichtsbügelmittel und andere)

Sonntag, 16. November 2008 von chefarzt

Lifestyle: abgedroschenes Wort, eingedeutscht, gewinnt aber im Gesundheitsunwesen an Popularität. Es gibt sie: Lifestyle-Medikamente. Diese stehen selbstverständlich auf der Schwarzen Liste ganz oben, denn sie dienen nur der Verbesserung des Lebens, nicht aber der Abwendung von Krankheiten. Teilweise, wie wir im Weiteren noch erfahren werden, können diese allerdings auch das Leben nachhaltig verschlechtern.

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Hypochonder – Testen Sie sich!

Freitag, 14. November 2008 von chefarzt

Wie jeder weiss, ist der Hypochonder ein sogenannter eingebildeter Kranker. Doch woran erkennen Sie, dass Sie selbst einer sind? Machen Sie den Test und erfahren Sie alles über diese häufige Erkrankung.

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Klimakterium (“der Wechsler” bei Frau und Mann)

Freitag, 14. November 2008 von chefarzt

Früher ein typisch weibliches Thema, mutiert es doch in den letzten Jahren immer mehr zu einer männlichen Domäne. Es ist schon ziemlich modern, sich heutzutage als Mann mittleren Alters betont klimakterisch zu geben. Doch langsam, wir reden hier über die Wechseljahre, den im österreichischen Sprachgebrauch sogenannten “Wechsler”. Dies ist zunächst genaugenommen keine Krankheit, also ist hier die Rubrik falsch gewählt, doch können hier bei Frau und Mann Unannehmlichkeiten auftreten, die der ärztlichen Behandlung bedarf.

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Colon irritabile (Wenn der Darm verunsichert ist!)

Donnerstag, 13. November 2008 von chefarzt

Häufiges Krankheitsbild in der heutigen Industriegesellschaft. Essen ist ja schliesslich nur notwendig, um satt zu werden. Also schnell runter damit, möglichst viel in kurzer Zeit. Viel Fast Food und viel Slow Food (kann genauso schädlich sein!) können den Darm aufs Äusserste kränken. (weiterlesen…)

Schlafapnoesyndrom (Schnarcherei kann böse enden!)

Mittwoch, 12. November 2008 von chefarzt

Zugegebenermassen muss man übers Schnarchen generell erst einmal herzhaft lachen. Ist ja auch ne prima-lustige Waldarbeitertätigkeit: “Bäume sägen, ganze Wälder abholzen”. Spätestens wenn dann der gesamte Schwarzwald abgearbeitet ist, schläft man wieder alleine in seinem Schlafzimmer. Steht dann nachts die Polizei vor der Tür wegen Lärmbelästigung (nächtliches Kettensägen wird in manchen Bundesländern mit bis zu 39 Tagessätzen Waldarbeit bestraft!) ist dann Schluss mit lustig.

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Notarzt (der Outlaw)

Dienstag, 11. November 2008 von chefarzt

“Allein auf der dunklen Strasse, mit glitzerndem Gewand, im Schimmer von Blaulicht und Mond, Sirenengeheule, volle Konzentration, gerader Blick, alles auf einen Punkt gebracht”. So oder ähnlich sind manch heroische Vorstellungen vom “King of medicins” oder auch “Notdürftiger Arzt” genannt. Wie aber ist seine Ausbildung, sein Werdegang und wie sind seine Charaktereigenschaften? Ein Einblick in die Tiefen des menschlichen Daseins. (weiterlesen…)

Alkoholismus (Was meint Ihr Hausarzt dazu?)

Dienstag, 11. November 2008 von chefarzt

Eine weitere Sucht, die weltweit sehr weit verbreitet ist, ähnlich dem Nikotininhalieren. Es handelt sich um die perorale (also innerliche) Anwendung von hochprozentigen Substanzen, die in manchen südlich gelegenen Bundesländern allerdings offziell als Nahrungsmittel anerkannt sind. Warum also sind diese Nahrungsmittel so gefährlich für Sie und Ihren Hausarzt und warum sind sie dennoch für den kommenden Gesundheitsfonds so essentiell wichtig? Ausserdem: Testen Sie sich selbst: “Sind sie äthylkrank?”

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Nikotinabusus (Missbrauchen des Glimmstengels)

Sonntag, 09. November 2008 von chefarzt

Ja, was waren das noch für Zeiten, als sich der Cowboy nach einem Tag harter Arbeit in der Prärie eine Zigarette ansteckte! Oder noch früher: “Die Gesundheitszigarette“, die es in der Apotheke zu beziehen gab. In den fünfziger/sechziger Jahren, wo der Arzt noch in der Praxis ohne Gewissensbisse mit dem Patienten eine rauchen konnte. Hemmungslos wurde geraucht, wo immer es ging. Nur schade, dass da nach und nach irgendwelche Krankheiten auftauchten, die im Zusammenhang mit Nikotin zu sehen waren. Wie ist nun die Situation heute? Warum dürfen Ärzte nicht mehr genussvoll in der Öffentlichkeit rauchen? Wie gerne würde man sich als Notarzt während der Intubation eines Asthma-Patienten (der früher übrigens selber Raucher war!) im Krankenwagen eine anzünden? Leider alles verboten.

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Morbus Gesundheitsfonds

Samstag, 08. November 2008 von chefarzt

Hurra Deutschland wird chronisch krank! Es ist soweit, 2009 nähert sich, das Jahr in dem wir uns alle gesundheitlich und finanziell verändern werden. Zunächst einmal freuen wir uns über einheitliche Krankenkassengebühren, eine Erhöhung war doch schon längst mal wieder überfällig, denn die teils arg baufällig gewordenen Gebäude von Krankenkassen sind uns schon längst ein Dorn im Auge. Aber wir schauen da nicht tatenlos zu, sondern handeln, äh zahlen. Allerdings kommt da jetzt die berechtigte Frage auf: “Ich habe da vor kurzem in eine Krankenkasse mit günstigem Monatsbeitrag gewechselt weil ich so gesund bin, was passiert da jetzt wegen dem Gesundheitsfondue?”

leckeres fettes Essen

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Cystitis (Harnblasenentzündung)

Samstag, 08. November 2008 von chefarzt

Beliebte Erkrankung der jungen Frau, zu allen Jahreszeiten. Aber auch Männer können, wenn auch seltener, betroffen sein. Da greift wieder Omas Rat, den man zugunsten der Hüfthose im Winter, wieder einmal in den Wind geschlagen hat: “Mädchen, zieh Dir auch wat Warmes an, sonst kriegst du den Wolf!”. Nicht irrtieren lassen, falls Ihr Freund tatsächlich Wolf heissen sollte (Momentan recht ungebräuchlicher Vorname für junge Männer! Sollte womöglich Ihr Freund 20 Jahre älter sein als Sie?, womöglich verheiratet, dann …). Aber nun zur eigentlichen Erkrankung.

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Der gemeine Hausarzt

Donnerstag, 06. November 2008 von chefarzt

Auch eine oft verkannte und unterschätzte Gruppe von Ärzten, die allerdings in vorderster Linie für alle Arten von Krankheiten und Patienten bereitstehen. Früher konnte man sich nach dem Studium rasch eine Unterkunft (Praxis) in netter Gegend suchen um sich dann die Bezeichnung Praktischer Arzt zulegen zu dürfen. Gibts heute nicht mehr, denn auch Ihr Hausarzt ist, auch wenn Sie es zunächst nicht glauben wollen, ein Facharzt, und zwar der für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin. Dieser Facharzttitel erfordert natürlich wie alle anderen Fachgebiete auch, eine mehrjährige harte Ausbildung. Es gibt unterschiedliche Gattungen unter den Hausärzten- Beleuchten wir sie hier …

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Psychiater (Nervenärzte)

Mittwoch, 05. November 2008 von chefarzt

Auch Ärzte ohne Nerven genannt. Es gehört schon eine gehörige Portion Mut und Charakterfestigkeit dazu, Nervenarzt zu werden. Nicht umsonst werden sie auch Könige der Nervenbahnen genannt. Unter Kollegen teils zu Unrecht verkannt und abgewertet: “Ein Internist weiss alles aber kann nichts, ein Chirurg kann alles aber weiss nichts, ein Psychiater kann nichts und weiss nichts, ein Pathologe hingegen kann alles und weiss alles, aber es bringt nichts mehr!” Wie sind also die Eigenschaften eines Psychotheaterarztes und wie können Sie ihm als Patient helfen?

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Chirurgen (die schneidende Zunft)

Dienstag, 04. November 2008 von chefarzt

Was sind das für Menschen, die Tag für Tag Menschen operieren, ihre Calciumbolzen (auch: Knochen) wieder geraderichten, ihre Innereien zusammenflicken, alles wieder Heil machen? Haben Sie sich das nicht auch einmal vor Ihrer anstehenden Operation des oben genannten Sachverhaltes überlegt? Übrigens wer weiss, was für eine Erkrankung auf dem oberen Röntgenbild abgebildet ist, bitte kommentieren. Ausgenommen sind selbstverständlich die Handwerker selbst und andere Ärzte, die nicht schwachsichtig sind.

Röntgenbild eines gebrochenen Schlüsselbeines links

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Angina tonsillaris (Mandelentzündung)

Samstag, 01. November 2008 von chefarzt

Es gibt ja ein paar Weihnachtsmandeln im menschlichen Organismus: Rachenmandeln, Gaumenmandeln, Mandelaugen … Wir sprechen hier allerdings nur über die Gaumenmandeln. Diese zwei befinden sich hinten oben am Gaumen, also da, wo es immer beim Grippalen Infekt wehtut. Leider entzünden sich diese oft, was dann im Volksmund Angina heisst, nicht zu verwechseln mit Angina pectoris (Enge der Brust, also ob ein Elefant daraufstehen würde).

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Adipositas (Fettsucht)

Samstag, 01. November 2008 von chefarzt

Wird anhand des sogenannten BMI (Bauch-Massen-Index) eingeteilt. Ermittelt werden Gewicht und Grösse. In einer komplizierten mathematischen Formel, auf die hier nicht näher eingegangen wird, errechnet sich dann die Zahl:

  1. Grad 1 (BMI über 30): In den westlichen Industrieländern Standardwert. Erstaunlich: Die Grenzwerte von beispielsweise Schadstoffen in Lebensmitteln werden ja bekanntlich jährlich nach oben korrigiert. Nicht aber der BMI. Hier herrscht meiner Meinung nach Handlungsbedarf.
  2. Grad 2 (BMI über 35): Bei diesem Zustand gibt es bereits die klassische Blickdiagnose, auch von medizinischen Laien rasch zu erkennen: Bei Frauen homogene Fettpolsterungen vorwiegend im Bauch, Po und Oberschenkelbereich. Bei Männern der unbeliebte Bierspoiler.
  3. Grad 3 (BMI jenseits der 40): Vorsicht: BMI ist nicht mit dem Lebensalter zu verwechseln, obwohl hier wohl eine positive Korrelation besteht. Also bitte keine Rechtfertigungen wie: “Ich bin ja jetzt 40 Jahre alt, mein BMI ist halt auch 40″. Dies könnte vorerst noch zum Schmunzeln im Freundeskreis führen. Doch ernst wird es, wenn Sie am aktiven Leben nicht mehr teilnehmen können und beispielsweise nicht mehr zum Stammtisch erscheinen können, weil Sie nicht mehr hinter die gemütliche Eckbank in der Stammbeizen passen.

Testen Sie Ihren Grad der Adipositas hier (kein kompliziertes Ausrechnen mittels BMI, kein Messen, kein Wiegen (Waagen mögen Sie sowieso nicht?), sondern einfach Punkte bei jeder Frage notieren und am Ende zusammenzählen. Anhand der Auswertung wissen Sie dann wo Sie stehen (oder sitzen müssen)).

Essende übergewichtige Frau in der U-Bahn vor Plakat mit der Aufschrift: Too fat for tv?

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