Allein der Name weckt schon ungute Gefühle, vor allem in uns Männern. Es ist eher selten, dass eine weibliche Person eine urologische Praxis betritt. Also hier ein Artikel endlich mal nur für uns Männer! An alle anderen: Ich kann anhand Ihrer IP-Adresse das Geschlecht, Alter und die Kontonummer einsehen. Also Obacht!
Charaktereigenschaften:
Kernig, lustig, cholerisch, männerwitzereissend, das Gebiet des medizinischen Daseins und Therapie beschränkt sich auf den Bereich unterhalb der Gürtellinie. Ausnahme: Die sauren Nierchen gehören auch noch in die Reichweite eines Ufologen, und die (f)liegen ja bekanntlich höher als Sie denken. Also Richtung der unteren Rippen. Ja genau da!
Wie können Sie als Frau einen Urologen konsultieren?
Lassen Sie sich einen Termin geben um den Urologen Ihres Herzens in seiner Praxis kennenzulernen. Geben Sie vor eine Nierenkolik zu haben. Da sind weibliche Wesen ja ebenso betroffen (Habe ich Sie ertappt! Sie haben ja doch den Artikel weitergelesen!). Doch Vorsicht: Urologen sind genauso wie Chirurgen Handwerker! Suchen Sie einen sanften, gutmütigen Arzt, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder Psychiater. Bei Hausärzten muss ich aber warnen: Die sind chronisch pleite, also keine gute Partie. Ausnahme: Über 60 Jahre alt, da dürften die Schäfchen im Trockenen sein. Doch ich schweife ab …
Mit was hat der Urologe am häufigsten zu tun?
Logisch die Prostata, der Männer wichtigstes Organ. Falls Sie noch nicht wissen, was eine Prostatahypertrophie ist, lesen Sie es rasch in diesem Blog nach.
Gibt es auch Frauen als Urologinnen?
Yep, vor wenigen Jahren wurde hierbei sogar der Leerstuhl für Urologie erklommen. Also an alle Männer über 45 Jahre, Sie haben die Wahl!
Was sollten Sie auf keinen Fall von Ihrem Urologen annehmen?
Lehnen Sie dankend ab, wenn er Sie zu einer kleinen Hafenrundfahrt einlädt!
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Ich warte ja noch sehnsüchtig auf die Kardiologen und Anästhesisten…
Kommentar: EarlMobile
(109) – 10. Dezember 2008 @ 23:28