In der 7.Woche 2009 ist die Aktivität von Influenza und grippalen Infekten in allen Regionen rückläufig, aber noch immer stark erhöht, berichtet die Arbeitsgemeinschaft Influenza. Dann können die Jecken/Narren also doch noch abrocken, auch wenn sie noch etwas fieberhaft und verschnupft sind.
Starke Abhusterei und Nasenlauferei ist also derzeit vor allem noch in Baden-Württemberg, Nordbayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt zu finden. Der Anteil der Influenza-B-Viren hat sich stetig erhöht. Das macht uns aber (fast) nichts, denn die Grippewelle zieht in Richtung Osten ab. Hohe Aktivitäten von akuten respiratorischen Erkrankungen meldeten Schweiz, Österreich, Polen, Finnland, Kroatien und Luxemburg.
Es berichtet die European Influenza Surveillance Scheme (EISS)
In der Saison 08/09 hört man auffällig wenig über die Vogelgrippe. Das liegt daran, dass derzeit europaweit keine Ausbrüche von aviärer Influenza A/H5N1 gemeldet werden. Erkrankungen beim Menschen werden in den letzten Wochen immer wieder vereinzelt aus China, Vietnam gemeldet. Hier bestand jeweils immer Kontakt zu erkranktem oder verendeten Geflügel.
Informationen dazu von der World Health Organization (WHO)
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