Je oller desto doller
“Je älter wir werden, umso glücklicher sind wir” berichtet Focus-Gesundheit. Dies wurde auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft in Toronto verkündet. Hängt es damit zusammen, dass die verbleibende (kürzere) Lebensdauer sinnvoller und ohne Stress genutzt werden kann? Sollten sich nun die Jüngeren daran endlich mal ein Beispiel nehmen? Hier meine üblichen Top 10 der Tipps für ein glückliches, medizinisch sinnvolles Leben.
- Lachen ist die beste Medizin: Altes Sprichwort, das aber nach wie vor gilt. Tipp: 1xtgl. Monsterdoc lesen.
- Das Glas ist halb voll, statt halb leer: Auch ein alter Hut, Ausnahme: Gilt nicht bei Alkoholikern.
- Krampfader-Vergleich: Hier sind jüngere oftmals im Vorteil, Tipp: Damit es auch so bleibt, gleich morgen Kompressionsstrümpfe besorgen. Die sind übrigens gerade im Triathlon schwer angesagt!
- Körperliche Bewegung: Wichtig: Kann nicht durch Konsolenspiele im Wohnzimmer ersetzt werden.
- Prima Ernährung: Zwischendurch mal in die Burger-Tankstelle gehen, aber ansonsten die Bälle flachhalten.
- De-Eskalation: Bei Nikotinattacken der Nachbarn nicht gleich zum täglichen Grillangriff übergehen. Da heisst es dann:
- Lass uns drüber Reden: Auch Männer können, wenn Sie wollen, reden. Probleme besser in Griff kriegen.
- Beziehungsproblematik: Ist ein häufiger Grund für Unglücklichsein. Bekommen Sie auch dies unter Kontrolle, indem Sie folgende zwei Monsterdoc-Artikel verinnerlichen:
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Dieser Beitrag (von insgesamt 847) wurde am Sonntag, 09. August 2009 um 21:26 Uhr veröffentlicht und unter der Kategorie
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Wie immer ne geniale Liste.
Ich würde es glatt fortsetzen mit nem: Manchmal einfach das Leben, Leben sein lassen. Zurücklegen und nicht stressen lassen. Das soll den Streß-Pegel auch senken. Vielleicht noch en kühles Bierchen dazu – als Student muss das ja manchmal sein.
Nur dann aufpassen dass es nicht mit deinem Punkt.. Das Glas ist halb voll, statt halb leer: Auch ein alter Hut, Ausnahme: Gilt nicht bei Alkoholikern. — in Berührung kommt
Kommentar: Gesundi
(1) – 10. August 2009 @ 00:41
Juhu das meiste passt, also werde ich sehr sehr alt
Es sei den die Schweinegrippe erwischt mich oder sowas
Kommentar: DeserTStorM
(50) – 10. August 2009 @ 10:21
– Körperliche Bewegung: Wichtig: Kann nicht durch Konsolenspiele im Wohnzimmer ersetzt werden. –
Wozu gibts denn Wii…?
Kommentar: Pflege-Uhu
(5) – 11. August 2009 @ 14:18
@gesundi: “nicht stressen lassen” Einfacher gesagt als getan …
@desertstorm: Gute Voraussetzungen also, prima.
@pflege-uhu: Würde mich mal interessieren, wie hoch da der Puls geht, wenn man so ein Aktiv-Konsolenspiel macht. Weiss das jemand?
Kommentar: chefarzt
– 11. August 2009 @ 20:51
@ chefarzt: hmm..das wäre mal interessant, würd ich glatt austesten..
Da der Mindestlohn in der Pflege aber auf sich warten lässt wird das die nächste Zeit wohl nix..
Kommentar: Pflege-Uhu
(5) – 12. August 2009 @ 00:38
@pflege-uhu: Also wer so eine sportliche Konsole hat, soll mal die Pulsuhr umschnallen. Bitte dann um Feedback
Kommentar: chefarzt
– 12. August 2009 @ 12:51