Heute war großer Warnstreik der Klinikärzte in Deutschland. Für was? Für mehr Geld natürlich. Ärzte-Streiks sind ja relativ neu in der Medizingeschichte. Was war das für ein Aufsehen vor ein paar Jahren, als der erste Weißkittel seine Arbeit niederlegte. Unfassbar eigentlich. Warum gerade die Ärzte? Wo sind die Zahnärzte, die Klinikchefs, die Krankenkassen, die KV? Wo die Blogger? Wie wäre es eigentlich mit einem Bloggerstreik? (Was für eine sensationelle Überleitung zum Thema!)
Es würden viele Gründe für einen eintägigen Blogger-Warnstreik sprechen:
Und daher trete ich ab sofort in einen 24-stündigen Warnstreik. Wer macht mit?
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Gute Idee, Yaks für alle! *flausch*
Kommentar: INTensivling
(15) – 22. März 2010 @ 21:29
[...] lesen Ja, die Ärzte streiken mal wieder. Für mehr Geld, bessere Arbeitszeiten, und für Yaks und Golfclubkarten – achnein, das war wer [...]
Pingback: Pflegestreik – Für mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen « INTensivling – 22. März 2010 @ 21:37
Ich hab gerade einen achtundvierzigstündigen Wochenendstreik hinter mir (…und was ich in der Zeit mit wem gemacht habe, das verrate ich nicht!).
Und Yaks und Golfclubkarten für alle find ich auch gut. Jawoll!
Kommentar: medizynicus
(119) – 22. März 2010 @ 21:55
Ich hatte eigentlich den Punkt mit den Yaks und Golfclubkarten gestrichen, aber wenn ihr es so wollt, okay …
Kommentar: chefarzt
– 22. März 2010 @ 23:17
da schließen wir uns doch gleich an und fordern bei diesem Wetter Eis für alle,
und den Ärzten mehr Mut für ihre Forderungen
Kommentar: Hans
(460) – 23. März 2010 @ 05:32
Hm, das 24-h-Streiken funktioniert natürlich nur bei Bloggern, die auch wirklich täglich schreiben
Da gehöre ich wohl eher nicht dazu und müsste schon eine Woche oder so streiken, damit es auffällt.
Aber gegen Geld, Prominenz, Yaks und Eis hätte ich natürlich auch nichts
Kommentar: Chris
(97) – 23. März 2010 @ 12:30
Wann gib es die ersten Aussperrungen (nicht Freischaltung von Kommentaren )?
Kommentar: Mkuh
(1) – 23. März 2010 @ 12:49
Also Yaks kann man zur Not auch essen wenn es mit dem Golf nicht so läuft, aber brauchen wir wirklich noch mehr B- und C- Klasse Promies?
Aber die Forderung nach Politischer Einflussnahme durch die Blogger unterstütze ich – dafür geh ich jetzt gleich mal demonstrieren (na ja, ne Runde Golf spielen). Jeder demonstriert eben so wie er es am besten kann….
Kommentar: rebel
(4) – 23. März 2010 @ 15:45
Hehe. Ich hätte da auch noch eine lange Liste mit Wünschen
Vor allem das Eis. Und eher Tofu als Yak. Igitt.
Kommentar: Anna
(24) – 23. März 2010 @ 16:07
@hans: Eis ist auch gut.
@chris: Du hast öfters mal ne Woche gestreikt, stimmts?
@mkuh: Dies war ja nur ein Warnstreik. Bei Nichterfüllen o.g. Forderungen folgen weitere Maßnahmen …
@rebel: Jeder demonstriert auf seine Art, stimmt. Viel Spaß beim Golfen. Ich muss doch noch anfangen …
@anna: Haste ja noch gar nicht probiert …
Kommentar: chefarzt
– 23. März 2010 @ 19:47
Ehrlichgesagt, wenn Ärzte für mehr Geld streiken, könnte ich kotzen. Klar, die haben einen harten Job in der Klinik, da möchte ich nicht tauschen. Und ich sage nicht, dass ein niedergelassener Arzt zwangsläufig viel Kohle scheffelt (obwohl ich einige Gegenbeispiele kennen, da sind mehrere Hunderttausend im Jahr Gewinn! keine Ausnahme – aber das ist sicher nicht die Regel) – aber wenn ich bei uns in der Klinik sehe, was die Ärzte und was die Psychologen arbeiten und dann die Gehälter vergleiche – wie gesagt…
Ich schließe mich dem Wunsch nach Eis an – Schokolade…
Barbara
die als Psychologin in der Psychiatrie unterbezahlt ist und faule Ärzte treten möchte, aber inzwischen wenigstens gelernt hat, keine Überstunden mehr zu machen.
Kommentar: Barbara
(4) – 23. März 2010 @ 19:53
Naja, wenn ichs mir recht überlege, mein Job ist genauso hart – da würde ich gerne das Gehalt tauschen.
Kommentar: Barbara
(4) – 23. März 2010 @ 19:53
@barbara: … mehrere Hunderttausend Gewinn im Jahr … Das hört sich toll an. Da würde ich auch gerne tauschen.
Wie auch immer, heute geht es mal nicht um Ärzte- oder Psychologenstreiks sondern um den Bloggerstreik. Ich glaube die 24 Stunden sind um. Zeit für einen neuen Artikel.
Kommentar: chefarzt
– 23. März 2010 @ 20:06