Monsterdoc

Das Expertenteam von Chefarzt

Seit Beginn des Monsterdoc-Blogs gibt es bereits das Expertenteam rund um den Chefarzt. Während Pfetzenmeier und Plotzendick seit 2 Jahren nicht einen einzigen Artikel schrieben, hat sich Hajo Stoertemann in den letzten Monaten doch deutlich hervorgetan. Ist er womöglich der heimliche Star hier auf Monsterdoc? Möglich, aber nach dem Papua-Neuguinea-Abenteuer (eine Betrachtung von Federkiel) ist er erstmal (vorübergehend?) abgetaucht. Zeit also einen neuen Experten vorzustellen, genauer gesagt: Expertin.

In Zeiten von sogenannten Blogsoaps und massivem Social-Community-Abusus rücken immer mehr psychiatrische/psychosomatische Krankheitsbilder bei Internetbenutzern in den Vordergrund. Höchste Eisenbahn also eine nervenärztliche Expertin auf Monsterdoc zu berufen.

Ich darf Euch heute Dr.med. Claudia Hoppenduck, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie vorstellen. Sie wird demnächst ihren Antrittsartikel verfassen und Euch stets mit Rat und Tat bei Erkrankungen der Mütze zur Seite stehen.

Ihre Biographie:

  • Jahrgang 1980, geboren in Berlin,
  • Studium der Humanmedizin in Freiburg, Oxford und Berlin.
  • Weiterbildung in Oberstübchenmedizin und Neurologie in Köln und Hannover.
  • Promotion: Schizophrenie im Mittelalter, Abschluss magna cum Laute.
  • Seit 2010 Betreiben einer eigenen Praxis in Stuttgart, Schwerpunkt: Bloggerkrankheiten

Wir dürfen also gespannt sein … (ein Foto folgt noch)

Artikel zum Thema passend:

Dieser Beitrag (von insgesamt 911) wurde am Dienstag, 07. Dezember 2010 um 21:37 Uhr veröffentlicht und unter der Kategorie Dr.Claudia Hoppenduck abgelegt. Du kannst alle Artikel bei Monsterdoc durch den RSS-Feed verfolgen. Alle Kommentare gibts beim Kommentar-RSS-Feed.

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10 Kommentare

  1. Bloggerkrankheiten? Social-Community-Abusus? Und dann mit so einem jungen Hüpfer?
    Ich bin gespannt! :D

    Kommentar: HestingNo Gravatar (136) – 07. Dezember 2010 @ 23:22

  2. @Hesting: Ja, das war auch mein erster Gedanke – junges Gemüse. Irgendwie stellt man sich einen Psychiater als gesetzte, erfahrene Person vor … aber für den Themenbereich ist es vielleicht nicht verkehrt.
    Ich frage mich allerdings, warum ausgerechnet in Stuttgart so viele an ihren Blogs erkrankt sind, daß sich eine Praxis lohnt …

    Kommentar: FederkielNo Gravatar (2961) – 08. Dezember 2010 @ 08:09

  3. 30 ist doch nicht blutjung! In deutschen Großstädten grassiert die Erkrankung …

    Kommentar: chefarztNo Gravatar – 08. Dezember 2010 @ 20:16

  4. Ich frage mich nur wie man über Schizophrenie im Mittelalter promovieren kann..Sucht man die Deutschen Reim und Kaiserchroniken nach schizophrenen Herrschern ab…?(Nero ist z.B. schwanger mit einer Kröte und setzt alles in Brand) Deutet das auf Neros Schizophrenie oder ist der/die Verfassser der Rheimchronik krank????Und wie gut mittelhochdeutsch müsste man dazu können???

    Ansonsten finde ich kann an einen Psychiater-Experte in der Blogwelt sehr gut gebrauchen…
    Defihausen und Baumkängurus….Das sollte man mal tiefer analysieren..(Ich hätte gerne noch nen echten Freudianer in der Runde..Kastrationsangst und Todestrieb bei Baumkängurus finde ich sehr spannend…)

    Kommentar: blogwesenNo Gravatar (83) – 08. Dezember 2010 @ 20:24

  5. @Cheffe: Von “blutjung” war auch nicht die Rede. Aber von viel Berufserfahrung kann man da nicht gerade sprechen. Vielleicht hat sie ja selbst schon einschlägige Erfahrungen gemacht. Aber lassen wir uns überraschen, ich bin gespannt, was sie zu sagen hat.

    Kommentar: FederkielNo Gravatar (2961) – 08. Dezember 2010 @ 20:31

  6. @blogwesen: Mittelalter ist nicht so mein Fachgebiet. Aber waren nicht alle Herrscher ein wenig schizophren (auch heute noch?) …

    Über die Psyche von Baumkängurus ist glaube ich wenig bekannt …

    @federkiel: 5 Jahre Mützenburgen reichen schon aus, denke ich.

    Kommentar: chefarztNo Gravatar – 08. Dezember 2010 @ 20:53

  7. Abschluss magna cum Laute? Scheint ja eine ganz Musikalische zu sein ;)

    Schizophrenie im Mittelalter, puh …Bei uns geht´s in diesem Semester ein bisschen um den Umgang mit psychisch Kranken in vergangenen Jahrhunderten. Nachdem, was man da liest, möchte ich da net Patientin gewesen sein *sich versteck*

    Bin schon gespannt auf die Neue im Experten-Team :)

    Kommentar: bluaNo Gravatar (174) – 09. Dezember 2010 @ 11:57

  8. @blua: Naja, früher war eben alles besser …

    Kommentar: chefarztNo Gravatar – 09. Dezember 2010 @ 14:58

  9. @cheffe Der Heinrich Hofmann hat ja in Frankfurt gute Vorarbeit geleistet, Stichwort “Oberstübchen”. Vielleicht geht die “Neue” ja mal darauf ein, welche Pionierarbeit er mit dem Struwwelpeter geleistet hat. Sonst kommen Blogger auch ins virtuelle Tintenfass :-D

    Kommentar: BasadaiNo Gravatar (1530) – 09. Dezember 2010 @ 20:03

  10. Struwwelpeter, ein großartiges Thema für 2011 … Dr.Hoppenduck steht in den Startlöchern …

    Kommentar: chefarztNo Gravatar – 09. Dezember 2010 @ 20:30

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