Ebenfalls eine ergreifende Antrittsrede bescherte uns Federkiel, die frisch gebackene Manipulationsministerin. Man beachte übrigens das prima eingespielte Gitarrensolo, welches vom Parteivorsitzenden selbst stammt. Was uns Federkiel wohl mit der Rede mitteilen will? Golfspielen scheint hier jedenfalls ein gewolltes zentrales Thema zu sein. Bravo.
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sehr gut, also lassen wir die Ärzte mal das Einlochen üben um das Handicap verbessern
Kommentar: Hans
(207) – 28. Juli 2010 @ 14:38
Wie die Faust aufs Auge: Nur zufriedene Ärzte bzw. Minister können kompetente Arbeit vollbringen – auf auf zum Golfturnier
Kommentar: bernibernado
(24) – 28. Juli 2010 @ 19:28
Golf ist ein zentrales Thema in der Parteizentrale. Wir treffen uns demnächst mal dort aufm Golfplatz …
Kommentar: chefarzt
– 28. Juli 2010 @ 19:51
@ Chefarzt: Das einzige Mal, daß ich auf einer Driving Range war, hat mir einen dermaßen Muskelkater beschert, daß ich es seit dem nie wieder versucht habe. Glücklicherweise bin ich ja keine Ärztin, sollte also kein Problem sein. Aber für die nächste Parteiversammlung würde ich das glatt noch mal versuchen
Zur Not werde ich Caddie und werde beratend auf dem Grün tätig. Ich habe Erfahrung damit, Ärzten zu sagen, wo es langgeht
Kommentar: Federkiel
(251) – 28. Juli 2010 @ 21:52
Der Golfsport ist nicht so risikoarm wie manche vielleicht denken. Hier gibt es Herzinfarkte, Schlaganfälle, Golferellenbogen etc. …
Du manipulierst sozusagen die Ärzte, sehr interessant …
Kommentar: chefarzt
– 28. Juli 2010 @ 23:02
Ein paar Antrittsreden fehlen noch … Schickt mir jemand noch was audiologisches zu?
Kommentar: chefarzt
– 29. Juli 2010 @ 00:08
@ Chefarzt: Viele sind sehr dankbar, wenn sie jemand im Dickicht von GCP/ ICH an die Hand nimmt und sie nicht allein herumirren müssen. Manipulation würde ich es allerdings nicht nennen, klarzustellen, daß es keine Abkürzungen gibt und man nicht um das Dickicht drum herum gehen darf …
Kommentar: Federkiel
(251) – 29. Juli 2010 @ 08:20
@federkiel: Du wärst eigentlich ideal als stellvertretende Vorsitzende der Medizin Partei … Wie wäre das?
Kommentar: chefarzt
– 29. Juli 2010 @ 17:24
@ Chefarzt: Da frage ich mich doch, aufgrund welcher meiner überaus zahlreichen Vorzüge und Talente Du zu dieser Erkenntnis gekommen bist
Etwas mißtrauisch macht mit allerdings Deine Aussage, daß der Vorsitzende am wenigsten Arbeit hat. Bedeutet das wohl, daß der Stellvertreter alles machen muß?
Kommentar: Federkiel
(251) – 29. Juli 2010 @ 19:47
@federkiel: Naja, die Arbeit muss natürlich gerecht aufgeteilt werden … aber bekanntlich arbeitet ich ja auch selbst und ständig … Also?
Kommentar: chefarzt
– 29. Juli 2010 @ 21:06
@ Chefarzt: Vor allen Dingen ständig, würde ich sagen. Mir kommt langsam der Verdacht, der Cheffe ist ein Sammelpseudonym beim Output …
Brauchen wir jetzt noch einen Arbeits-Verteilungsminister?
Na denn, werde ich also stellvertretende Vorsitzende und fühle mich geehrt
Kommentar: Federkiel
(251) – 29. Juli 2010 @ 21:22