Monsterdoc

Ohrdrogen

Warum müssen sich Menschen immer an illegalen Substanzen berauschen? Warum richten sich viele mit Nikotin und Alkohol zugrunde? Dabei gibt es doch noch die gute alte Musik, die ja bekanntlich die Psyche in vielerlei Hinsicht beeinflussen kann.

beach jungle
Bild: beach von chasingtheflow auf flickr.com, unter einer Creative Commons-Lizenz

Focus Online Gesundheit berichtet über sogenannte Klangdrogen, durch die gezielt ein Rauschzustand erreicht werden soll. Bestimmte Klänge, Töne sollen ähnliche Wirkungen erzeugen wie LSD&Co. “Eine neue Drogenszene zeichnet sich durch diese akustischen Suchtmittel aus dem Internet jedenfalls noch nicht ab.”

Meiner Ansicht nach mal wieder heiße Luft um Nicht Viel. Daher kommt hier mein Gegenschlag. Der neue Monsterdoc-Titel. Exklusiv für den Dschungel in Dir selbst. Welche Emotionen löst dieser Song bei Dir aus? Freude, Trauer, Eierkuchen?

Monsterdoc – Dschungel

Dschungel/Monsterdoc

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Dieser Beitrag (von insgesamt 845) wurde am Donnerstag, 12. August 2010 um 22:50 Uhr veröffentlicht und unter der Kategorie Monsterdoc Musik abgelegt. Du kannst alle Artikel bei Monsterdoc durch den RSS-Feed verfolgen. Alle Kommentare gibts beim Kommentar-RSS-Feed.

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13 Kommentare

  1. Der Beat am Anfang entspricht dem Rhytmus meines Herzschlages. Irgendwie bekomme ich das Verlangen nach einem Schub Adrenalin. Ansonsten klingt es für mich nach einem Track der in den meisten Discotheken gespielt wird. Mir ist er aber noch einen Tick zu “ruhig” um ihm auf der Autobahn bei >200 zu hören ;)

    Kommentar: InesNo Gravatar (24) – 12. August 2010 @ 22:55

  2. erster Gedanke: eignet sich zum einschlafen, das ist defnitiv nix fürs auto.
    Zweiter Gedanke: nicht mein Fall.

    Kommentar: DelfinsternNo Gravatar (611) – 12. August 2010 @ 23:13

  3. Doch, Klangdrogen kenne ich auch – in meinem Fall am wirksamsten: JSB
    (für die Nicht-Musiker: Johann Sebastian Bach).

    Als Organistin sitze ich ja (an vielen Orgeln) quasi im Zentrum der Klangschwingungen, dazu kommt die absolute Konzentration auf die Musik (sonst wirds nix), die das Gehirn stimuliert, und dann noch die Alpha-Wellen erzeugende Musik Bachs – und ja, nach einer Stunde intensiven Orgelspiels bin ich high.

    Ganz legal! :D

    Kommentar: BenedictaNo Gravatar (282) – 12. August 2010 @ 23:57

  4. ist jetzt nicht mein Fall, da ziehe ich guten Rock vor :-)

    Kommentar: HansNo Gravatar (459) – 13. August 2010 @ 08:36

  5. Definitiv garnicht meins… Mach lieber wieder Musik mit der Hand, nicht mit dem Computer :)

    Kommentar: o2junkieNo Gravatar (10) – 13. August 2010 @ 09:22

  6. Ja, endlich wieder der (ganz) alte Chefarzt…. kleinere Unsicherheiten, denke durch die längere Elektro-Pause bedingt, sind zu verzeihen.
    Schön auch dazwischen die djungelartigen Waves… ;-)
    Freitags könnte der Beat in Teilen durchaus im Coocoon-Club mithalten ;-)

    Kommentar: UTMonicaNo Gravatar (350) – 13. August 2010 @ 10:13

  7. Seniorrita findet dass diese Art von Musik irgendwie oft ziemlich ähnlich klingt..

    http://www.youtube.com/watch?v=3KAparxoTLw

    Kommentar: SeniorritaNo Gravatar (4) – 13. August 2010 @ 13:55

  8. Für mich ist das Lied keine Entspannung, dazu ist es zu unruhig mit den überlagerten Rhythmen. Auch habe ich das Gefühl, im Hintergrund spielt sich noch mehr ab, was ich gar nicht richtig wahrnehmen kann – was natürlich zu Dschungel paßt, aber (siehe oben) nicht wirklich zu meiner Entspannung beiträgt. Beim zweiten Hören (und sich dabei einen Dschungel vorstellend) hat manches Anklang an Tierstimmen und auch Eingeborenentrommeln. Der Titel beeinflußt meine Wahrnehmung.
    Für mich tatsächlich ein Dschungelsong, aber insgesamt nicht mein Fall, ich stehe auf satte Gitarre und klare Rhythmen. Aber irgendwie habe ich mich doch eingehört.

    Kommentar: FederkielNo Gravatar (2899) – 13. August 2010 @ 16:42

  9. Sehr schön mal was anderes, wann gibts die gesammelte Werke als CD?

    Kommentar: docbrahmanovNo Gravatar (12) – 13. August 2010 @ 21:30

  10. Also insgesamt scheinen eher die Gitarren-Freaks zu überwiegen, abgesehen von @utmonica. Dann muss ich wohl mal wieder zur Klampfe greifen … aber erst im Herbst …

    Kommentar: chefarztNo Gravatar – 14. August 2010 @ 08:45

  11. Ein akustisches Suchtmittel ist für mich definitiv Techno! Die Beats wirken sich in der Tat berauschend aus. Die Monsterdoc-Songs gefallen mir auf der anderen Seite auch sehr gut – es gibt nicht nur den EINEN wirklichen Stil… Die Mischung macht es. Außerdem kommt es auf die Zeit, das Umfeld, die Location und die Stimmung an.

    Kommentar: bernibernadoNo Gravatar (115) – 14. August 2010 @ 13:08

  12. @bernibernado: Ich komme auch mit ziemlich vielen Musikrichtungen klar ..

    Kommentar: chefarztNo Gravatar – 14. August 2010 @ 20:59

  13. @chefarzt : Dann muss ich wohl mal wieder zur Klampfe greifen … aber erst im Herbst …

    na das ist doch mal eine Ansage :-)

    Kommentar: HansNo Gravatar (459) – 15. August 2010 @ 11:00

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