Sichere Wege ins Krankenhaus – Kälteschock
Die Hitze tut uns allen offensichtlich nicht gut. Man schläft schlechter, denkt und arbeitet langsamer, schwitzt den ganzen Tag und sehnt sich nach einem einminütigen Aufenthalt in der Antarktis mit Boxershorts. (Mit Ausnahme von mir: Ich liebe die Hitze!) Momentan erleben manche Regionen einen ziemlichen Temperaturschock. Abkühlung von 40 auf 30 Grad. Ich fröstele innerlich. Höchste Zeit also sich auf den Winter vorzubereiten. Was sollte man in der kalten Jahreszeit unbedingt tun um rasch in die Klinik seines Vertrauens zu gelangen?
- Bei kuschligen Minus 20 Grad Mütze und Handschuhe zu Hause lassen. Wird schon nichts passieren. Dumm nur, dass gerade heute der Diesel eingefroren ist und die Standheizung auf der Autobahn nicht funktioniert.
- Prima alkoholisiert vom Dorffest nach Hause eiern. Mit Suff in der Birne fühlt sich das immer irgendwie warm an. Bei schlagartig aufkommender Müdigkeit ist der frostige Gehweg das geeignete Schlafgemach. Glück im Unglück, wenn gerade der Notdurft-Arzt seine Runden in rotweiß dreht.
- Der Klassiker: Zunge vs. Straßenlaterne. Das passiert nicht nur Kindern …
- Auch im Sommer möglich: Der Kälteschock. Durchgebrutzelte Braungesichter werfen sich von der Millionen-Yacht ins kalte Nass. Bei Überleben ist die Erfrischung durchaus gelungen. Hat das Gefährt ein paar Knoten zu viel drauf, reicht das Seepferdchen-Abzeichen in der Regel nicht aus, ihm zu folgen. Befindet man sich dann noch 5 km vom Strand entfernt, könnte es rasch eng werden.
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Dieser Beitrag (von insgesamt 847) wurde am Montag, 12. Juli 2010 um 21:00 Uhr veröffentlicht und unter der Kategorie
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ähm vllt damit: Schlittenfahren im Bikini/Badehose, sonst spührt man den Schnee doch gar nicht!
also bis ca 30-32C dananch wirds doch ungemütlich, wenn man arbeiten soll.
also ich finds warm wesentlich schöner
Kommentar: DelfinStern
(613) – 12. Juli 2010 @ 21:27
Bei -10 Grad mal kurz raushuschen zur Mülltonne oder Briefkasten und sich dabei aussperren. Is mir passiert, seinerzeit im Februar.
Kommentar: aristokitten
(36) – 12. Juli 2010 @ 21:44
“Zunge vs. Straßenlaterne. Das passiert nicht nur Kindern”
Passiert? Das habe ich durchaus auch schon absichtlich getestet
Kommentar: NK
(57) – 13. Juli 2010 @ 02:53
@nk ich bleibe sogar an meinem Eis kleben (mir fehlt zu Zeit ein Stück Zunge und Lippe…)
Im Winter beim Spaziergang um den See eine Abkürzung übers Eis nehmen “Mal gucken ob es hält!”
Kommentar: Pony Hütchen
(19) – 13. Juli 2010 @ 03:28
@delfinstern: Am Besten, wenn die Piste vereist ist … Zum Freihaben gehen aber 37 Grad schon …
@aristokitten: Wenn der Nachbar keinen Zweitschlüssel hatte, war dies ziemlich uncool …
@nk: Sag bloß, die Laterne hatte gewonnen, oder?
@pony hütchen: Einbrechen im Eis, eine ungünstige Angelegenheit …
Kommentar: chefarzt
– 13. Juli 2010 @ 19:36