Heute ist übrigens Welttag der Immunologie und Welttag des Tanzes. Doch wenden wir uns profaneren anderen Dingen zu. Eine gewisse royale Hochzeit fand heute fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ein Prinz ist sicherlich eine gute Partie, doch wage ich zu behaupten, gefahrlaufend, dass ich von allen weiblichen Lesern abgemahnt werde, dass ein Mediziner eine besssere Gemahlwahl ist.
Im Artikel Welchen Arzt sollte man zu Hause haben? werden einige Kollegen und deren Vorzüge unterstrichen. Diesen Ansatz möchte ich weiter stricken und behaupte: “Mediziner sind eine gute Wahl” … Irgendwelche Einwände?
Dieser Gastbeitrag kommt von Docmo
Notruf 0815 ist eine unrealistisch-medizinische Serie mit jeweils abgeschlossenen Geschichten vom Feinsten. Jeder schreibfreudige Mensch darf einen weiteren Teil erfinden und entweder hier oder auf einem eigenen Blog veröffentlichen. (Vorausgesetzt natürlich die Inhalte sind medizinisch-sinnvoll und gefallen) Also Blogger und Kommentatoren: Auf gehts …
Nein, wir sind noch lange nicht am Ende der Notfallmedikamente angelangt. Heute am Welt-Tapir-Tag gehts lustig weiter mit dem Buchstaben P.
Nein, ich meine jetzt nicht meine Osterpause, die ich jüngst einlegte, sondern die alltäglichen Pausen im Berufsleben. Pausen? Geht das überhaupt? Klar geht das. Vor allem in medizinischen Berufen ist das durchaus sinnvoll und bringt verlorengegangene Energie wieder zurück. Wie hat man sich dies konkret vorzustellen?
Ich werde eine kurze kreative Osterpause einlegen. Was war übrigens heute vor einem Jahr? Richtig, da befand ich mich auf dem Weg zum Everest. Was für eine Zeit. Die Gedanken über den Sinn des Osterfestes sind nach wie vor aktuell, finde ich.
Wie geht es hier weiter? Wie gewohnt, kann ich da nur sagen … Ich werde weiter bloggen … oder soll ich nicht?
Euch allen ein gesegnetes Fest.
Die Kranke Schwester und der Chefarzt geben Tipps um medizinische Selbstzahlleistungen besser verkaufen zu können.
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Die netten Sprüche auf den Paffbalken-Packungen sind ja schon seit einigen Jährchen präsent. Mittlerweile sind diese allerdings ausgelutscht und nie wirklich abschreckend gewesen. Mal abgesehen davon, dass nicht alle Raucher überhaupt lesen können wollen. Andere Länder in Europa, beispielsweise England, Belgien oder jetzt Frankreich, sind da schon einen Schritt weiter: Hier zieren interessante Krankheits-Bildchen die Zigiboxen. In Kanada gibts die Horrorfotos schon seit über 10 Jahren (Deutsches Ärzteblatt 19.4.11).
In den letzten Jahrzehnten machte die Medizin riesige Fortschritte, computergestützte Verfahren ermöglichen neuartige Operationen beispielsweise in orthopädischen oder urologischen Bereichen. Computer bzw. Roboter sind genau und unfehlbar, sollte man meinen. Wird der Mensch möglicherweise irgendwann einmal aus gut geführten Operationssälen verschwinden? In den 90er Jahren gab es bereits den Robodoc, der Hüftoperationen durchführte. Aufgrund von vermehrten Komplikationen verschwand dieser aber wieder (Br-Online. de 10/2010). Letztlich bleibt der Mensch also immer noch unersetzlich? Doch jetzt bekommen Anästhesisten blecherne Konkurrenz.
Dieser Gastbeitrag kommt von Docmo
Notruf 0815 ist eine unrealistisch-medizinische Serie mit jeweils abgeschlossenen Geschichten vom Feinsten. Jeder schreibfreudige Mensch darf einen weiteren Teil erfinden und entweder hier oder auf einem eigenen Blog veröffentlichen. (Vorausgesetzt natürlich die Inhalte sind medizinisch-sinnvoll und gefallen) Also Blogger und Kommentatoren: Auf gehts …
Wie nehme ich medizinisch sinnvoll zu? Und vor allem, was haben Seegurken damit zu tun? Kranke Schwester und Chefarzt erklären euch dies ziemlich anschaulich.
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Kranke Schwester und Chefarzt werden morgen den brandneuen Podcast veröffentlichen … Wahnsinn …
Gestern startete die Kranke Schwester eine Blogaktion mit dem Titel “Was wäre wenn, ich …” z.B. Ärztin geworden wäre. Wir kramen also einfach in unseren Gehirnwindungen und erkunden unseren ureigenen Berufswunsch. Wäre ich nicht Arzt geworden, wäre ich … genau … Rockstar geworden. Wie wäre also mein Tagesablauf am heutigen Dienstag gewesen?
Wie Rowi gerade richtig auf Twitter bemerkte besteht der menschliche Körper aus >600 Muskeln. Wahnsinn. Selbst für medizinisch-denkende Personen immer wieder eine echte Erkenntnis. Doch was machen wir daraus? Meistens nutzen wir nur einen Bruchteil davon bei der täglichen Büroarbeit, schade eigentlich. Doch damit ist heute Schluss. Monsterdoc bringt den nächsten Teil der Rubrik: Abnehmen ohne Diät und Spaß dabei. Wir erinnern uns, beim letzten Teil saßen wir vor der Glotze und bewegten uns im Rhythmus der Filmschnitte. Widmen wir uns heute also den Muskeln.
Gute medizinische Blogs kommen und gehen, leider. In der “Szene” gibt es in den letzten 2,5 Jahren, also seit dem Beginn meiner eigenen Web-Existenz, wenige Konstanten. Jüngster Paukenschlag: Die allseits beliebte Heldin im Chaos, Gynäkologin vom Dienst, die erst vor wenigen Wochen ihr Comeback feierte, hat ihren Blog ohne erkennbare Vorwarnung gelöscht. Der Kinderdok berichtete darüber.
“Der Arztberuf ist der Beruf mit dem höchsten Ansehen in Deutschland”, laut dem aktuellen Bericht des Allensbach-Instituts (siehe Deutsches Ärzteblatt). Und das schon seit 1966. Auf Platz 2 und 3 folgen Krankenschwestern (Pfleger?) und Lehrer. Abgeschlagen sind Politiker und Banker.
In den letzten 45 Jahren hat sich viel getan, doch die Dienstleister der Gesundheit sind nach wie vor beliebt und angesehen. Warum? Weil die Gesundheit das höchste Gut ist?
Wie seht ihr das? Genießen Ärzte bei euch ebenfalls ein hohes Ansehen? Oder ist das althergebrachte Image durch Pfuschen, Vertuschen und Jammern doch etwas angekratzt?
Und wieder einmal nähert sich ein Tag dem Ende. Doch halt! Habt ihr gewusst, dass heute der Weltgesundheitstag war? Das deutsche Motto lautete übrigens DART (weltgesundheitstag.de). Das hat natürlich nichts mit dem netten Kneipenspiel zu tun sondern heißt “Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie”. Es geht hierbei um Maßnahmen zur Erkennung und Bekämpfung von MRSA & Co. Natürlich wurden international auch Themen wie HIV u.a. thematisiert.
Beim Twittern kommen einem bekanntlich die besten Ideen. Auslöser war dieses Mal das neu konstruierte Mini-U-Boot, das in die Tiefen des Meeres vordringen soll (siehe Spiegel.de). Mit Basadai, Federkiel und N8engel war das Thema rasch eröffnet. Nach dem Mount Everest und Papua-Neuguinea könnte die tiefste Tiefe im Ozean das Ziel der nächsten virtuellen Expedition auf Monsterdoc sein. (Um was gehts bei einer interaktiven virtuellen Expedition?)
Wie wir alle wissen passen Ärzte und Frauen einfach nicht zusammen, oder natürlich auch Ärztinnen und Männer. Anhand einer (fast) wahren Konversation möchte ich aufzeigen, dass ein Mediziner nur von einem Mediziner liebestechnisch verstanden werden kann.
Dieser Gastbeitrag kommt von Docmo
Notruf 0815 ist eine unrealistisch-medizinische Serie mit jeweils abgeschlossenen Geschichten vom Feinsten. Jeder schreibfreudige Mensch darf einen weiteren Teil erfinden und entweder hier oder auf einem eigenen Blog veröffentlichen. (Vorausgesetzt natürlich die Inhalte sind medizinisch-sinnvoll und gefallen) Also Blogger und Kommentatoren: Auf gehts …
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