“Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker”
Diesen Spruch gibt es nun schon seit sehr vielen Jahren beim medizinischen TV-Konsum. Immer wieder gab es hierzu satirische Veränderungen. Unlängst las ich beim übrigens ziemlich interessanten Neu-Blog Arzt an Bord in der Rubrik “Arzneimittel der Woche” einen diesbezüglich abgewandelten Spruch. Und ich muss zugeben: Es entlockte mir ein … Lachen, jawohl. Und überhaupt. Das ist der beste Spruch, den es pharmakologisch gibt. Ich brauche noch ein paar mehr davon …
Wir nähern uns umbarmherzig dem Finale der Notfallmedikamente. Eigentlich könnte ich anschließend einen Abschlusstest mit Euch durchführen. Mal schauen, wer besteht … aber jetzt erst mal S wie Salbutamol …
Nein, wir sind noch lange nicht am Ende der Notfallmedikamente angelangt. Heute am Welt-Tapir-Tag gehts lustig weiter mit dem Buchstaben P.
Jedes Medikament erzählt eine Geschichte. Weiter gehts mit …
Und es geht munter weiter aufm Arzt Blog: Meine Lieblingsmedikamente in der Notfallmedizin. Heute ab Buchstabe H …
Dieser Artikel richtet sich natürlich mal wieder primär an Notärzte des zweiten Bildungsweges oder interessiert medizinische Laien. Der Crash-Kurs-Notarzt wurde schon absolviert? Gut, dann gehts weiter mit dem Buchstaben F.
Und weiter gehts im lustigen Medikamentenratgeber für notbedürftige Ärzte und Menschen. Wusstet ihr übrigens, dass sich Rettungsassistenten und Notärztinnen prima verstehen?
Ich habe schon lange nichts mehr über die kleinen Helferlein des modernen Arztes geschrieben, die Medikamente. In der Notfallmedizin läuft ohne Ampullen gar nichts, die meisten Dinger werden intravenös verabreicht. Über “Tabletten” und “Zapfen” verliert der gemeine Rettungsassistent nur ein müdes Lächeln. Was sind also die Lieblingsmedikamente eines Notarztes?
Jedes Jahr kommen neue Medikamente auf den Markt, manche sind innovativ, manche kreativ, manche nicht so sinnvoll. Immer mehr Pillen im “Herz-Kreislauf”-Sektor gewinnen an Bedeutung. Stichwort: Hypertonie, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Cholesterin. Gerade Wirkstoffkombinationen gibt es immer häufiger. Beispielsweise bei den Blutdrucksenkern sind diese schon lang etabliert. Bereits seit 2003 gibt es das Konzept der Polypill. Hier werden verschiedene niedrig dosierte Wirkstoffe zum Wohle des Herz-Kreislauf-Systems in einer “Pille” zusammengefügt.
Es ist unvermeidlich, die Liste der wichtigsten Medikamente wird erbarmungslos erweitert. Jetzt polieren wir unser Wissen weiter auf und beeindrucken Freunde und medizinisches Personal mit dem letzten Teil (Medikamente P-Z).
Hier der zweite Teil der kleinen Medikamentenlehre für Interessierte. Bald können Sie mit Ihrem angeeigneten Wissen vielleicht sogar einmal Ihren Hausarzt beim nächsten Praxisbesuch etwas ins Schwitzen bringen. Also gehts munter weiter mit Medikamenten von F-P.
Für den medizinischen Laien sind Gebrauchsanweisungen von Medikamenten oft undurchschaubar und lästig. Zudem ist man nach dem Lesen derselben in der Regel dazu geneigt, das Heilmittel aufgrund der angsteinflössenden Inhalte gar nicht erst einzunehmen. Die Worte des verschreibenden Arztes sind auch schnell wieder in den Hirnwindungen versickert, daher hier eine kleine Einführung in die wichtigsten rezeptfreien und rezeptpflichtigen Medikamente.
Lifestyle: abgedroschenes Wort, eingedeutscht, gewinnt aber im Gesundheitsunwesen an Popularität. Es gibt sie: Lifestyle-Medikamente. Diese stehen selbstverständlich auf der Schwarzen Liste ganz oben, denn sie dienen nur der Verbesserung des Lebens, nicht aber der Abwendung von Krankheiten. Teilweise, wie wir im Weiteren noch erfahren werden, können diese allerdings auch das Leben nachhaltig verschlechtern.
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