Jedes Jahr kommen neue Medikamente auf den Markt, manche sind innovativ, manche kreativ, manche nicht so sinnvoll. Immer mehr Pillen im “Herz-Kreislauf”-Sektor gewinnen an Bedeutung. Stichwort: Hypertonie, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Cholesterin. Gerade Wirkstoffkombinationen gibt es immer häufiger. Beispielsweise bei den Blutdrucksenkern sind diese schon lang etabliert. Bereits seit 2003 gibt es das Konzept der Polypill. Hier werden verschiedene niedrig dosierte Wirkstoffe zum Wohle des Herz-Kreislauf-Systems in einer “Pille” zusammengefügt.
Es ist unvermeidlich, die Liste der wichtigsten Medikamente wird erbarmungslos erweitert. Jetzt polieren wir unser Wissen weiter auf und beeindrucken Freunde und medizinisches Personal mit dem letzten Teil (Medikamente P-Z).
Hier der zweite Teil der kleinen Medikamentenlehre für Interessierte. Bald können Sie mit Ihrem angeeigneten Wissen vielleicht sogar einmal Ihren Hausarzt beim nächsten Praxisbesuch etwas ins Schwitzen bringen. Also gehts munter weiter mit Medikamenten von F-P.
Für den medizinischen Laien sind Gebrauchsanweisungen von Medikamenten oft undurchschaubar und lästig. Zudem ist man nach dem Lesen derselben in der Regel dazu geneigt, das Heilmittel aufgrund der angsteinflössenden Inhalte gar nicht erst einzunehmen. Die Worte des verschreibenden Arztes sind auch schnell wieder in den Hirnwindungen versickert, daher hier eine kleine Einführung in die wichtigsten rezeptfreien und rezeptpflichtigen Medikamente.
Lifestyle: abgedroschenes Wort, eingedeutscht, gewinnt aber im Gesundheitsunwesen an Popularität. Es gibt sie: Lifestyle-Medikamente. Diese stehen selbstverständlich auf der Schwarzen Liste ganz oben, denn sie dienen nur der Verbesserung des Lebens, nicht aber der Abwendung von Krankheiten. Teilweise, wie wir im Weiteren noch erfahren werden, können diese allerdings auch das Leben nachhaltig verschlechtern.
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