Ist das jetzt schon fast 3 Jahre her? Nicht ganz. Der MRSA-Song, mein erstes Monsterdoc Lied überhaupt, feiert Jubiläum. Mit fast 30.000 Clicks auf Youtube (für meine Verhältnisse prima!). Da im letzten Monat wieder 3000 dazukamen, oftmals aus dem englischsprachigen Raum, kam mir die Idee, den Song ins Englische zu übersetzen. Da ich aber in dieser Hinsicht wenig begnadet bin suchte ich und fand Dank Basadai auf Twitter Regis C. Shields, einen NativeSpeaker. Thanks You very many for the translation into the englisch! Die englischen Untertitel werde ich dann in das Musikvideo auf Youtube einfügen …
Danke an Jinx (aka Claudia Hoppenduck) als Lady Black und Suedsicht.de für Film und Location, Danke an Kranker Pfleger für die Inspiration und danke an Philipp für Drums und meine Lady Paula …
Der neue Monsterdoc-Song Lady Black ist fertig. Eigentlich wollten wir heute das Video abdrehen. Aber aufgrund von Panikattacken und Depressionen Zeitmangel mussten wir auf nächste Woche verschieben …
Der Nebel des Novembers legt sich wie ein dunkler Schleier über die Seele. Der Regen ist dieses Jahr ausgeblieben, aber dennoch: Die Stimmung ist angeschlagen, die Arbeit belastet einen, das Privatleben könnte besser laufen und und und … Muss das sein? Ich bin der medizinisch-fundierten Meinung: Nein! Einem bewährten Schema folgend möchte ich mich dem schwierigen Thema Depression mittels Musik nähern. Wer also kein Buch (z.B. Erfolgreich gegen Depression und Angst) lesen will, muss demnächst hören …

Bild: Lights, Camera, Action von llimllib auf flickr.com, unter einer Creative Commons-Lizenz
Hier nun endlich der EHEC-Song. Danke an crazyPJane für den medizinisch korrekten Tanzstil. Damit verabschiede mich in zwei blogfreie Wochen. Aloha.
Die eigenen Grenzen ausloten, Teamgeist beweisen, überleben, Sago, Bananen, Beutelratten, Niederlagen, Siege, Baumkängurus, all das war Papua-Neuguinea … Danke für diese Expedition, die hiermit entgültig zum Abschluss kommt.
Ich habe nun endlich den Song auf der langen Anreise fertiggestellt. Danke für die tolle Unterstützung von
yumi singim wanpela song
Wir sehen uns um 22 Uhr bei der Expeditionsbesprechung mit Hajo …
Meinen Dschungel-Song hatte ich ja schon beim Artikel Ohrdrogen vorgestellt. Hier fehlte natürlich noch die visuelle Unterstützung, sprich ein Video. Da ich noch vom Musikvideo Der Sportmediziner ein paar unveröffentlichte Kampfszenen übrig hatte, konnte ich es mir nicht verkneifen diese zu verarbeiten. Herausgekommen ist ein pixeliges Monsterdoc-Game, das in den frühen 80er Jahren hätte entstehen können. Eindrücke vom (medizinischen) Survivaltraining der letzten Wochen streuten hier ebenfalls ein.
Hausärzte haben es hierzulande sehr schwer, daher benötigen Sie dringend Alternativen. Hier bietet sich beispielsweise eine Umschulung zum Dopingarzt an. Hier ist er, der “Sportmediziner” live – unplugged von vorgestern. Die Urversion kann man hier betrachten.
Um die Zeit zwischen den Songs etwas zu überbrücken, nahm ich einfach ein gutes Buch zur Hand und gab daraus einige Stellen zum Besten. Thema: Wie verhalte ich mich sinnvoll in Zeiten der (kommenden) Virus Pandemie?
Es kam wie es kommen musste. Im Rahmen einer “Revue” gab es gestern einen ersten Live-Auftritt der sogenannten Monsterdoc-Band. Um es genauer zu sagen, besteht die Band nur aus 2 Menschen. Drummer Philipp und ich selbst, aus folgendem Grund: Bei den Monsterdoc-Songs spielte ich außer den Drums die restlichen Instrumente selbst ein. Die Stimmen konnte ich dank guter Technik so verfeinern, dass es sich ordentlich anhörte. Doch live war nun echte Handarbeit gefragt.
Warum müssen sich Menschen immer an illegalen Substanzen berauschen? Warum richten sich viele mit Nikotin und Alkohol zugrunde? Dabei gibt es doch noch die gute alte Musik, die ja bekanntlich die Psyche in vielerlei Hinsicht beeinflussen kann.

Bild: beach von chasingtheflow auf flickr.com, unter einer Creative Commons-Lizenz
Eigentlich nichts besonderes, aber ich konnte letzte Woche einen Instrumental-Song zu einem Notfalltraining-Video beisteuern. Habt ihr eventuell das Liedchen schon einmal gehört? Vielleicht sollte ich bei meinem nächsten Monsterdoc-Song einfach nicht mehr (selbst) singen? Schau mer mal. Habe auch schon mitbekommen, dass einige der Leser(innen) dieses Blogs sehr stimmbegabt sind. Wie wäre es also mit einem interaktiven Song? Aber jetzt schaut Euch erstmal das Video an und zudem möchte ich darauf hinweisen, dass ich aus relativ sicherer Quelle weiß, dass Ausschnitte meines MRSA-Song (auf YouTube) heute um 22.45 Uhr bei Planetopia/Sat 1 gezeigt werden.
Update 23:11 Uhr: Wurde leider doch nicht gezeigt …
Keine Angst, dieser Song steckt noch in den Kinderschuhen. Aber flott ist er bereits. Spätestens jetzt sollte jeder Angehörige des “Nächtlichen Gehupes” einmal den Blaulicht-Test machen. Auch interessierte Laien sollten ihn durchführen. Vorsicht starke Infektionsgefahr!
Psychisch und physisch an die Grenzen gingen wir für das neue Monsterdoc-Musik-Video. Den Text haben wir schon vorab besprochen. Also auf gehts: Helau und Alaaf, Sport gucken, Mitsingen und Abrocken. Mein Dank geht an Maccesch und B.Sambolec von Suedsicht.de fürs Filmen und Posen und an Jinx fürs Gitarre spielen und die Sportgymnastik. Die Drums spielte wie bei allen Monsterdoc-Songs der Phil ein, danke vielmals. Schade nur, dass er bei den Videodrehs jeweils immer verhindert ist.
Der Videodreh zum neuen Monsterdoc-Song “Der Sportmediziner” gestaltete sich als besonders anstrengend. Hier wurden sportliche und musikalische Höchstleistungen vom ganzen Team gefordert. Die Band bekam diesmal zudem Unterstützung von einer jungen aufstrebenden Chirurgin. Auf das Ergebnis bin ich übrigens selbst sehr gespannt. (zum Wochenende fertig?) Danke mal wieder den Jungs von Suedsicht.de fürs Filmen.
Die Zeiten für niedergelassene (und angestellte) Ärzte sind hart geworden. Hier ist es höchste Eisenbahn sich neue Wirkungskreise zu erarbeiten. Gerade im Bereich der Sportmedizin bieten sich interessante und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. (siehe: Doping leicht gemacht)

Innerhalb eines Jahres sind mittlerweile 5 Medizin-Songs inklusive Videos hier auf Monsterdoc erschienen. Es wurden unangenehme Keime, wie MRSA, Noro oder H1N1 beschimpft und bekämpft. Der Checkup beim Hausarzt wurde beschrieben und zuletzt folgte eine Hymne für die Anästhesisten. (siehe: Monsterdoc Musik). Wie entstanden nun eigentlich diese Songs, wer spielte sie ein, wer nahm diese auf? Und wie wird es mit der Monsterdoc-Band weitergehen?
Hier kommt mein Song zum Thema Anästhesie / Schlafwagenmedizin. Was macht eigentlich ein Gasmann den ganzen Tag? Hier ist die Antwort. An dieser Stelle ein Gruß an alle Kollegen der Schnorchelfraktion. Ihr rockt!
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