Dass medizinisches Personal in Kliniken zerschlissen wird, ist nichts Neues. Kranker Pfleger berichtet aktuell über die Gewinnmaximierung in Krankenhäusern. Wir wissen ja längst, dass der Gürtel generell enger geschnallt werden muss. Die Spartipps für Patienten brachte ich bereits. Höchste Zeit also die Spartipps fürs Pflegepersonal darzubieten.
Deutschlands Hausärzte machen ernst: In den Sommerferien werden Streiks angedroht (siehe: Deutsches Ärzteblatt 9.8.10). Dies ist für mich der Aufhänger um über den kommenden Urlaub nachzudenken. Das Geld ist knapp, die meisten machen wieder Ferien im eigenen Land. Vermutlich auch die Weißkittel? Nicht alle! Hier gibt es die Top-Urlaubsziele der Ärzte.
Menschen in aller Welt wollen sich schmücken, wollen schöner sein. Daher nutzen sie seit Uhrzeiten unterschiedliche Formen der Körperveredelung. In den letzten Jahrzehnten beobachten wir in den Industrieländern einen zunehmenden Trend, hin zu immer gewagteren Eingriffen in den Organismus.
Am Ende eines langen und harten Arbeitstages sollte man Körper und Geist eine Pause gönnen. Wie wir alles wissen sind Ärzte eine besondere Spezies in der Berufswelt, haben sie doch überproportional mit Leiden und Schicksalsschlägen zu tun. Zur Verarbeitung entsprechender Lasten empfiehlt sich beispielsweise ein Chill-Out mit Ava. Ich habe noch weitere Vorschläge der Entspannungstherapie für Ärzte (gilt natürlich auch für alle anderen medizynisch Tätigen).

Bild: lorain sunset von ronnie44052 von auf flickr.com, unter einer Creative Commons-Lizenz
Früher sah man Tätowierungen nur bei wilden Seebären und gefährlichen Rockern, heute bei jeder Hausfrau um die Ecke. Nun ja, die Zeiten ändern sich halt, das geht mir irgendwie unter die Haut. Selbstverständlich sind die Motive der jeweiligen Modeströmung unterworfen. Waren es früher noch Klassiker wie “Sabine”, “Kreuze”, “Totenköpfe”, wurden eine zeitlang Kreuzbeingeweihe gestochen. Mittlerweile ist man gesundheitsbewusst geworden und tätowiert sogar in Farbe.
Die Hitze tut uns allen offensichtlich nicht gut. Man schläft schlechter, denkt und arbeitet langsamer, schwitzt den ganzen Tag und sehnt sich nach einem einminütigen Aufenthalt in der Antarktis mit Boxershorts. (Mit Ausnahme von mir: Ich liebe die Hitze!) Momentan erleben manche Regionen einen ziemlichen Temperaturschock. Abkühlung von 40 auf 30 Grad. Ich fröstele innerlich. Höchste Zeit also sich auf den Winter vorzubereiten. Was sollte man in der kalten Jahreszeit unbedingt tun um rasch in die Klinik seines Vertrauens zu gelangen?
Es gibt nach wie vor sinnvolle und sichere Wege, die einen direkt ins Krankenhaus führen. Hier ein kleiner Ratgeber für dieses zugegebenermaßen nicht immer einfache Unterfangen. Derzeit hat die Hitzewelle das Land voll im Griff. Daher bestehen hier also einige Möglichkeiten die Naturgewalten auszuschöpfen und den eigenen Kühlapparat zu vernachlässigen. Wie komme ich also auf dem schnellsten Wege ins Krankenhaus?
Dass Ärzte Jammerlappen sind wissen wir schon seit längerem. Dass sie dazu allen Grund haben wissen noch nicht alle. Daher möchte ich anhand einer kleinen Story, bei der Dr.Ladalbert Lampe (mal wieder) die Hauptrolle spielt, erläutern, warum derzeit Panikstörungen bei Hausärzten eine beliebte Krankheit ist. Hier der normale Tagesablauf eines Facharztes für allgemeine Erkrankungen.
Wir alle kennen die Situation. Der Kopf brummt mehr als sonst und irgendwie finden wir das komisch. Könnte doch auch was Schlimmeres dahinterstecken, oder? Zum Arzt gehen? Nee, nee, keine Zeit und auch keinen Zehner übrig. Was tun wir? Klar, wir surfen medizinisch-sinnvoll im Internet und ziehen uns sämtliche medizinische Ratgeber rein. In der Regel steuern wir aber nicht einschlägige Websites an sondern benutzen einfach unsere bevorzugte Suchmaschine. Zurück zur Kranheit: Wir haben Kopfschmerzen, ganz schreckliche.

Bild: Headache von threepin auf flickr.com, unter einer Creative Commons-Lizenz
Die DZKF berichtete vor ein paar Tagen über eine Studie, bei der möglicherweise aufgezeigt werden konnte, dass Rauchen vor der Parkinsonschen Erkrankung schützt. Sollte also die CO2-Verpestung tatsächlich doch zu was nütze sein? Auf Twitter machte rasch der Begriff Parkinsonprophylaxe die Runde. Kranke Schwester wird demnach künftig auf Station beiläufig erwähnen: “Ich mache jetzt Parkinsonprophylaxe”, statt “ich gehe jetzt eine dampfen”. Welche anderen Worte gibt es eigentlich noch fürs Schmökern? Und vor allem: Für was ist Rauchen eigentlich gut?
Das kennt jeder: Am Unfallort tummeln sich Unmengen von wichtigen Menschen in noch wichtigeren Neonjacken, von Rettungsdienst, Feuerwehr und sonstigen noch wichtigereren Organisationen. Jetzt mal Butter bei die Brote oder so ähnlich: Medizinische Berufe sind wichtig und daher habe ich mal eine Hierarchie der Autorität erstellt. Bei anderen Erfahrungen eurerseits lasse ich mich gerne belehren.
Es ist grundsätzlich richtig und sinnvoll sich als Arzt in verschiedenen Bereichen regelmäßig fortzubilden. Doch sollte man neuerdings etwas umdenken. Medizinische Themenabende werden immer seltener besucht. Wichtiger erscheint heutzutage ein solides Basiswissen in Wirtschaftswissenschaften, Onlinegeschehen, Psychologie und Finanztum. Um als niedergelassener Arzt oder Krankenhausfuzzy weiter bestehen zu können empfehle ich das Belegen folgender Kurse (mit Monsterdoc-Zertifikat).
Vorgestern surfte ich unbedarft in den Weiten des Webs und fand eine sehr interessante Website. Sie ähnelte Monsterdoc etwas, war aber in Englisch verfasst, auf den ersten Blick. Es war “Denglisch”. Texte, die in irgendeinem maschinellen Übersetzungsprogramm zu abstrusen englischen Phrasen verknüpft werden.
Dann der Schrecken: Es waren tatsächlich viele meiner Artikel dort vorhanden. Da ich aber aufgrund des “Denglisch” vor lauter Ablachen und Zusammenbrechen eine gute halbe Stunde auf dem Fußboden verbracht hatte, möchte ich Euch diese großartige Website nicht länger vorenthalten: hier.
(Beispiel: “Give it too” – Geben Sie es zu, “Drive around your Fluppenautomaten” … )
Der passende Monsterdoc-Original-Artikel ist: 10 Gründe, keinen Sport zu treiben.
Medizinische Applikationen (apps) für Handys gibt es bereits viele. Doc Brown berichtet auf seinem Doctors blog regelmäßig darüber. Nun gibt es die erste Impfpass-Applikation fürs iPhone. Diese wird kostenlos angeboten. Siehe Deutsches Ärzteblatt vom 26.04.2010. Diesbezüglich kann ich leider nicht mitreden, da ich handytechnisch etwas vernachlässigt bin. Egal. Mir schweben da allerdings noch viele andere mögliche medizinische Programme oder Anwendungen vor.
Englisch ist eine wichtige Sprache, zweifellos. Jeder sollte sie beherrschen, zumindest etwas. Auch Mediziner bleiben da nicht außen vor. Gewisse Schlagworte sollten verstanden und gesprochen werden können. Gerade habe ich beim LifeReport gesehen, dass English for medical students an der Uni angeboten wird. Eine Gute Sache, so einen Kurs hatte ich damals auch belegt. Fangen wir also an. Medenglisch at its best …
Laut einer aktuellen Studie der Stiftung Gesundheit sehen deutsche Ärzte pessimistisch in die Zukunft. Wer hätte das gedacht? Bekanntermaßen sind die Medizinmenschen hierzulande ja eher depressiv und jammerig gestimmt. Ein Weißkittel in der Fußgängerzone beim Gitarrenspielen? Vor 5 Jahren noch undenkbar. Heute ein (fast) alltägliches Bild des Grauens. Warum? Weil er die Akkorde nicht trifft! Aber Spaß beiseite, ich möchte den ärztlichen Kollegen einen Ratgeber der Motivation an die Hand geben. Und los gehts! Ab morgen werden die Halbgötter wieder Optimisten sein.
Angekommen im Basislager des Mount Everests war natürlich erst einmal eine große Party fällig. Jetzt beginnt demnächst der Aufstieg. Aber darüber wird Hajo Stoertemann morgen berichten. Ich für meinen Teil habe ein Buch ausgepackt und werde dies auch in den nächsten Tagen hier besprechen. Es ist Joachim Mohr’s “Das Loch in meinem Herzen”. Ein Kapitel hat mich zum heutigen Posting inspiriert. Mohr fordert hier eindrücklich T-Shirts mit Aufdrucken wie “3 Bypässe – I did it” oder “Tschüss Blinddarm”. Warum darf man nur Fußballvereine, Rockbands oder andere tolle Sprüche zur Schau tragen? Warum nicht auch seine Erkankungen oder durchgemachte Operationen? Hier wären nun also meine T-Shirts-Kracher der Saison Frühjahr 2010 …
Männer und Frauen sind bekanntlich grundverschieden. Doch zumindest in Sachen Schönheit holen die männlichen Wesen immer mehr auf. Schönheitsbehandlungen liegen voll im Trend. Der Frühling kommt und da entwickeln sich natürlicherweise besondere Gefühle, welcher Art auch immer. Was tun also Männer in dieser Jahreszeit, um sich wohl und schön zu fühlen, bzw. was sollten sie tun?
Ärzte werden zunehmend rarer. Die wenigen verbleibenden sind überarbeitet und haben immer weniger Zeit für ihre Patienten. Was liegt da näher, die Helferinnen des Arztes richtig fit für den harten Praxisalltag zu machen? Heute im ersten Teil dieser Fortbildung gehe ich auf die korrekte selbstständige Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (gelber Fetzen) ein. Anhand des LAMPE-Scores (ähnlich dem APGAR-Score bei Neugeborenen) erläutere ich diese, für Arzthelferinnen, neuartige Tätigkeit.

Ein durchaus erstrebenswerter Beruf für junge Menschen. Wer hat nicht davon geträumt? Ein Leben voller Glamour, Ruhm, Luxus, Ansehen und Erfolg. Doch wie sieht die Kehrseite der Medaille aus? Welche Krankheiten und Leiden befallen bevorzugt Models? Siehe: 10 Krankheiten bei Topmodels. Ich beschreibe hier einmal den Alltag von Simi, einem Topmodel, bereits 25 Jahre alt und schon fast ein Jahrzehnt im Geschäft.
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