Das Wetter wird kälter, eigentlich sollte es zwar wärmer werden, aber egal. Die Bikini-Badehosenfigur ruft alljährlich wieder, wir vernehmen dies deutlich. Was also tun? Die Beine werden beim Duschen nicht mehr nass? Ein erstes Alarmsignal offensichtlich. Bereits 2009 plante ich ein längerfristiges Abnehmprogramm auf Monsterdoc. Wir begannen mit langsamem TV-Programm-Zapping. Der nächste Schritt war 10-15 Minuten tägliches TV-Sport-Mitmachen. Es folgt nun die dritte Lektion, die auch für Quereinsteiger durchaus machbar ist. Auf gehts.
Ich habe es immer gewusst: Spinat macht stark. Der Lieblingsheld meiner Kindheit hat es uns doch immer vorgemacht. Ne Dose Spinat reinhauen und schon platzen die Unterarme aus allen Nähten. Popeye. Genau der. Aktuell verabreichten schwedische Forscher Probanden eine dreitägige Nitratkur. Anschließend entnahmen sie Gewebeproben aus der Muskulatur. Und siehe da: mehr Muckis (siehe: focus.de 01.02.11).
Heute abend wollte ich dringend mal wieder eine Burgerbude aufsuchen, doch dann las ich zufällig einen Artikel auf Spiegel Online: “Industriefette machen scheinbar depressiv” hieß es dort. Vor lauter Panik buchte ich stattdessen ein Vollwertrestaurant.
Gehts Euch auch so? Zu viel Fast Food – depressive Stimmung? Oder ist das Gegenteil der Fall? Nebenbei bemerkt ist der letzte Satz im oben genannten Artikel entlarvend. Möglicherweise bevorzugen depressive Menschen einfach fettigere Nahrung …
Gestern war der Anti-Diät-Tag. Heut begeben wir uns wieder für das restliche Jahr auf Diät. Oder doch nicht? Scheinbar schützt ja ein leicht erhöhter BMI vor dem Leben, äh Sterben (Übergewichtige leben länger). Mal ganz abgesehen davon, dass der BMI sowieso am Ende ist.
Wie haltet Ihr es mit Diäten? Alles Schwachsinn? Kann man überhaupt alle über einen Kamm scheren? Oder ist es doch ab und zu mal sinnvoll sich einiges vom Mund abzusparen?
Die guten alten Tipps von Omma haben wir doch alle noch im Hinterkopf. Beispielsweise: “Kalte Getränke machen einen Darmverschluss” oder “Nicht so schnell essen, mein Junge, das macht dick!” Und genau letzteres wurde aktuell wissenschaftlich in Athen untersucht (siehe Focus Gesundheit).
Das Ärzteblatt berichtet mal wieder über ein Ernährungsthema. Wissenschaftler der Universität Cambridge postulierten “Fettreiche Ernährung: Faul und dumm in wenigen Tagen”. Dies bewiesen sie anhand eines Versuches mit Ratten.
Vokalanästhesie analysierte gestern ihren Milchreis. Davon inspiriert, wollte auch ich ein Ernährungsrätsel auffahren, doch mir fiel einfach nix Kompliziertes ein. Im Hamburger sind Hamburger enthalten, im Kätschab Tomaten, im Käse Milch und im Strammen Max ein ebensolcher. Also konzentrierte ich mich auf die Resultate einer gelungenen Fehlernährung.
Abnehmwahn, Diäten, sinnvolle Ernährungsumstellung, Sport, alle Menschen drängt es zum Normalgewicht. Mit Adipositas sammeln sich die Risikofaktoren, wie Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, und viele andere, die ungünstig für die Lebenserwartung sind. Doch jetzt wird das alles in einer aktuellen Studie widerlegt (Das deutsche Ärzteblatt berichtet). Alle Mühe also umsonst?
Jedes Jahr zu Weihnachten häufen sich bestimmte Erkrankungen. Diese stehen offensichtlich im direkten Zusammenhang mit dem feiertagstypischen Verhalten bezüglich innerlich angewendeter Nahrungsmittel und Flüssigkeiten. Klingt der Sachverhalt zu kompliziert? Lassen Sie sich aufklären!
Wird anhand des sogenannten BMI (Bauch-Massen-Index) eingeteilt. Ermittelt werden Gewicht und Grösse. In einer komplizierten mathematischen Formel, auf die hier nicht näher eingegangen wird, errechnet sich dann die Zahl:
Testen Sie Ihren Grad der Adipositas hier (kein kompliziertes Ausrechnen mittels BMI, kein Messen, kein Wiegen (Waagen mögen Sie sowieso nicht?), sondern einfach Punkte bei jeder Frage notieren und am Ende zusammenzählen. Anhand der Auswertung wissen Sie dann wo Sie stehen (oder sitzen müssen)).
Design von Perun modifiziert vom Chefarzt | expertenteam | impressum