Monsterdoc

Abnehmen ohne Diät – Fit mit Monsterdoc

Dienstag, 22. Februar 2011 von chefarzt

Das Wetter wird kälter, eigentlich sollte es zwar wärmer werden, aber egal. Die Bikini-Badehosenfigur ruft alljährlich wieder, wir vernehmen dies deutlich. Was also tun? Die Beine werden beim Duschen nicht mehr nass? Ein erstes Alarmsignal offensichtlich. Bereits 2009 plante ich ein längerfristiges Abnehmprogramm auf Monsterdoc. Wir begannen mit langsamem TV-Programm-Zapping. Der nächste Schritt war 10-15 Minuten tägliches TV-Sport-Mitmachen. Es folgt nun die dritte Lektion, die auch für Quereinsteiger durchaus machbar ist. Auf gehts.

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Muckis durch Spinat

Dienstag, 01. Februar 2011 von chefarzt

Ich habe es immer gewusst: Spinat macht stark. Der Lieblingsheld meiner Kindheit hat es uns doch immer vorgemacht. Ne Dose Spinat reinhauen und schon platzen die Unterarme aus allen Nähten. Popeye. Genau der. Aktuell verabreichten schwedische Forscher Probanden eine dreitägige Nitratkur. Anschließend entnahmen sie Gewebeproben aus der Muskulatur. Und siehe da: mehr Muckis (siehe: focus.de 01.02.11).

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Diskussion am Freitag – Fett essen macht depressiv

Freitag, 28. Januar 2011 von chefarzt

Heute abend wollte ich dringend mal wieder eine Burgerbude aufsuchen, doch dann las ich zufällig einen Artikel auf Spiegel Online: “Industriefette machen scheinbar depressiv” hieß es dort. Vor lauter Panik buchte ich stattdessen ein Vollwertrestaurant.

Gehts Euch auch so? Zu viel Fast Food – depressive Stimmung? Oder ist das Gegenteil der Fall? Nebenbei bemerkt ist der letzte Satz im oben genannten Artikel entlarvend. Möglicherweise bevorzugen depressive Menschen einfach fettigere Nahrung …

Diskussion am Freitag#6

Freitag, 07. Mai 2010 von chefarzt

Gestern war der Anti-Diät-Tag. Heut begeben wir uns wieder für das restliche Jahr auf Diät. Oder doch nicht? Scheinbar schützt ja ein leicht erhöhter BMI vor dem Leben, äh Sterben (Übergewichtige leben länger). Mal ganz abgesehen davon, dass der BMI sowieso am Ende ist.

Wie haltet Ihr es mit Diäten? Alles Schwachsinn? Kann man überhaupt alle über einen Kamm scheren? Oder ist es doch ab und zu mal sinnvoll sich einiges vom Mund abzusparen?

Schnell essen macht fett

Sonntag, 08. November 2009 von chefarzt

Die guten alten Tipps von Omma haben wir doch alle noch im Hinterkopf. Beispielsweise: “Kalte Getränke machen einen Darmverschluss” oder “Nicht so schnell essen, mein Junge, das macht dick!” Und genau letzteres wurde aktuell wissenschaftlich in Athen untersucht (siehe Focus Gesundheit).

Leckerer Burger

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Fettes Essen macht faul und dumm

Dienstag, 06. Oktober 2009 von chefarzt

Das Ärzteblatt berichtet mal wieder über ein Ernährungsthema. Wissenschaftler der Universität Cambridge postulierten “Fettreiche Ernährung: Faul und dumm in wenigen Tagen”. Dies bewiesen sie anhand eines Versuches mit Ratten.

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Krankheiten durch Ernährung

Dienstag, 22. September 2009 von chefarzt

Vokalanästhesie analysierte gestern ihren Milchreis. Davon inspiriert, wollte auch ich ein Ernährungsrätsel auffahren, doch mir fiel einfach nix Kompliziertes ein. Im Hamburger sind Hamburger enthalten, im Kätschab Tomaten, im Käse Milch und im Strammen Max ein ebensolcher. Also konzentrierte ich mich auf die Resultate einer gelungenen Fehlernährung.

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Übergewichtige leben länger

Freitag, 26. Juni 2009 von chefarzt

Abnehmwahn, Diäten, sinnvolle Ernährungsumstellung, Sport, alle Menschen drängt es zum Normalgewicht. Mit Adipositas sammeln sich die Risikofaktoren, wie Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, und viele andere, die ungünstig für die Lebenserwartung sind. Doch jetzt wird das alles in einer aktuellen Studie widerlegt (Das deutsche Ärzteblatt berichtet). Alle Mühe also umsonst?

burger mit pommes

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Bald kommen die Weihnachtskrankheiten

Dienstag, 09. Dezember 2008 von chefarzt

Jedes Jahr zu Weihnachten häufen sich bestimmte Erkrankungen. Diese stehen offensichtlich im direkten Zusammenhang mit dem feiertagstypischen Verhalten bezüglich innerlich angewendeter Nahrungsmittel und Flüssigkeiten. Klingt der Sachverhalt zu kompliziert? Lassen Sie sich aufklären!

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Adipositas (Fettsucht)

Samstag, 01. November 2008 von chefarzt

Wird anhand des sogenannten BMI (Bauch-Massen-Index) eingeteilt. Ermittelt werden Gewicht und Grösse. In einer komplizierten mathematischen Formel, auf die hier nicht näher eingegangen wird, errechnet sich dann die Zahl:

  1. Grad 1 (BMI über 30): In den westlichen Industrieländern Standardwert. Erstaunlich: Die Grenzwerte von beispielsweise Schadstoffen in Lebensmitteln werden ja bekanntlich jährlich nach oben korrigiert. Nicht aber der BMI. Hier herrscht meiner Meinung nach Handlungsbedarf.
  2. Grad 2 (BMI über 35): Bei diesem Zustand gibt es bereits die klassische Blickdiagnose, auch von medizinischen Laien rasch zu erkennen: Bei Frauen homogene Fettpolsterungen vorwiegend im Bauch, Po und Oberschenkelbereich. Bei Männern der unbeliebte Bierspoiler.
  3. Grad 3 (BMI jenseits der 40): Vorsicht: BMI ist nicht mit dem Lebensalter zu verwechseln, obwohl hier wohl eine positive Korrelation besteht. Also bitte keine Rechtfertigungen wie: “Ich bin ja jetzt 40 Jahre alt, mein BMI ist halt auch 40″. Dies könnte vorerst noch zum Schmunzeln im Freundeskreis führen. Doch ernst wird es, wenn Sie am aktiven Leben nicht mehr teilnehmen können und beispielsweise nicht mehr zum Stammtisch erscheinen können, weil Sie nicht mehr hinter die gemütliche Eckbank in der Stammbeizen passen.

Testen Sie Ihren Grad der Adipositas hier (kein kompliziertes Ausrechnen mittels BMI, kein Messen, kein Wiegen (Waagen mögen Sie sowieso nicht?), sondern einfach Punkte bei jeder Frage notieren und am Ende zusammenzählen. Anhand der Auswertung wissen Sie dann wo Sie stehen (oder sitzen müssen)).

Essende übergewichtige Frau in der U-Bahn vor Plakat mit der Aufschrift: Too fat for tv?

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