Eine grosse Disziplin innerhalb der medizinischen Zunft. Diagnostik wird hier grossgeschrieben. Hier gibt es mehrere Unterarten, wie Gastroenterologe, Kardiologe, Pulmonologe, Endokrinologe, Hämatologe, Nephrologe, Rheumatologe, Diabetologe und „Was-weiss-ich-denn-ologe“. Jedes Organ braucht schliesslich seinen betreuenden Arzt. Tendenz der Disziplinen also steigend.
Es verbleiben nur noch wenige Ärztegruppen, die auf Monsterdoc noch nicht ihr Fett wegbekommen haben. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass der Hautarzt noch auf der Liste fehlt. Und hier haben wir ihn:
In der Rubrik “Ärztetypen” hatte ich ja schon einige Mediziner der verschiedenen Fachrichtungen beschrieben. Bislang drückte ich mich aber, über den gemeinen Frauenarzt zu schreiben. Doch es hilft alles nichts, die Liste muss vervollständigt werden, und da gehört nunmal der Anti-Männer-Arzt dazu. (weiterlesen…)
Nachdem wir gestern mal Dampf abgelassen haben, warum wir Ärzte nicht lieben, kommt heute nun der 2.Teil der Duologie. Wir stellen uns im Geiste auf die Seite der Medizinleute und merken, dass wir froh an ihnen sind. Da finden wir auch gute Gründe dafür. Ich mach wieder einmal den Anfang.
Ich nehme gleich einmal wieder den Wind aus den Segeln: Dies ist lediglich der erste Teil der Aussage, denn der zweite Teil, der morgen kommt, heisst: “Warum ich Ärzte leiden kann” oder so ähnlich. Also ran an die Kommentare und macht Euch mal so richtig Luft. Ich fang mal an.
Vom Studium her habe ich mir folgenden Spruch eingeprägt: “Kinder sind keine kleinen Erwachsenen”. Eine Behandlung von Kindern ist also völlig anders als bei grossen Menschen. Daher gibt es sie, die Knilche-Ärzte. Und diese sind auch in der Tat etwas anders als die anderen Ärzte.
Ich wage mich auf ein völlig anderes Terrain, nämlich auf das der sogenannten Beisser-Medizin. Unter Humanmedizinstudenten werden Zahnärzte etwas zynisch “Schmalspurmediziner” genannt. Wie unterscheiden sich nun die Kiefergesundmacher von den anderen Ärzten?
Eine Unterart des Internisten, genau wie der Kardiologe, Gastroenterologe, Endokrinologe und Wat-weiss-denn-icke-ologe. Dieser Facharzt befasst sich ausschliesslich mit dem Sauerstoff-Organ, der Lunge. Hat er mehr auf dem Kasten, als einen Raucher vom Nikotin wegzubringen?
Der Glotzergesundmacher ist eine besondere Spezies unter den Ärzten. Ist er doch nur zuständig für ein winziges Körperteil. Aber bekanntlich sind die Äuglein ja auch besonderes wichtig. Warum ist also der Augenarzt ein gewisser Sonderling?
Die gesetzlich festgelegte Hilfsfrist im Rettungsdienst beträgt 15 Minuten. Laut einem Bericht der Schwäbischen Zeitung vom 27.03.2009 werden diese Zeiten von Notärzten nur in 8 von 37 Kreisen in Baden-Württemberg regelmässig eingehalten. Politisch gefordert werden mehr Fahrzeuge, mehr Standorte und moderne Technik.
Es gibt viele Bezeichnungen für Ärzte. Viele nette, viele nicht so nette, treffende, untreffende. Hier will ich einmal mit euch zusammen versuchen 200 Begriffe für Ärzte im allgemeinen und für Ärzte der speziellen Fachgruppen zu (er)finden.
Ärzte der unterschiedlichen Fachrichtungen sind oftmals grundverschiedene Typen. Dieses zeigt sich auch bezüglich der Kleidung. Nach dem folgenden Ratgeber können Sie spielend die Ärzte in ihrer Privat-Kleidung voneinander unterscheiden.
Dieser befasst sich mit dem sogenannten Fahrgestell des Körpers: Knochen, Muskeln, Sehnen. Ein häufig besuchter Facharzt, denn vor allem Wirbelsäulenbeschwerden sind sehr häufig und eindeutig Volkskrankheit. Mit welchen Dingen befasst sich nun ein Knochenarzt täglich, wie sieht er aus und vor allem, wieviel verdient er?
Auch liebevoll als Hurtiger-Nasen-Onkel bezeichnet, arbeitet er in einer Welt bestehend aus Nasen (-Nebenhöhlen), Schmodder, Ohren und Rachen. Neben dem Augenarzt hat er ein beschränktes Arbeitsgebiet, das er aber um so gewissenhafter im Griff hat.
Eine besondere Spezie der Mediziner ist der sogenannte Bildergucker-Arzt. Er schaut sozusagen durch die Menschen hindurch, hat in der Regel mehr Schwarz-Weiss-Bilder in seinem Berufsleben gesehen als jeder Profifotograf. Patienten bekommen ihn allerdings nur selten zu Gesicht, denn er lebt vollkommen den Traum der Apparate-Medizin.
Eine Unterspezies vom Internisten ist der sogenannte Pumpenarzt. Er umgibt sich mit einer Aura des Unnahbaren, Einzigartigen, wirkt fast schon glamourös, denn in seinem Fachgebiet geht es ja schliesslich um das einzige, das wunderbare Herzilein.
Der Witzklassiker von damals entspricht heute immer noch der normalen Denkweise eines herkömmlichen Medizinstudenten: 2 Studenten sollen ein Telefonbuch auswendig lernen, der Physiker fragt daraufhin: “warum?”, der Medizinstudent hingegen: “bis wann?”
Das mit dem Notabitur und der Notdürftigkeit hatten wir schon … (siehe: der Notarzt). Jetzt werden grössere Brötchen gebacken. Ich möchte eine Lanze für einen Berufsstand brechen, der vor dem Aussterben bedroht ist. Warum also sind Notärzte so toll? Weil sie vieles dürfen, was andere nicht dürfen.
Machen Sie einmal eine typische Handbewegung … keine Reaktion … Klar, da kann auch keine Antwort kommen: Der Anästhesist (Narkosearzt) ist eingeschlafen. Ist ja auch kein Wunder bei diesen vielen gasförmigen Schlafmitteln in der unmittelbaren Umgebung. Während der Narkose, wenn der Chirurg operiert, ist es ja dann auch meistens stinklangweilig.
Allein der Name weckt schon ungute Gefühle, vor allem in uns Männern. Es ist eher selten, dass eine weibliche Person eine urologische Praxis betritt. Also hier ein Artikel endlich mal nur für uns Männer! An alle anderen: Ich kann anhand Ihrer IP-Adresse das Geschlecht, Alter und die Kontonummer einsehen. Also Obacht!
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