Lieber Patient, lieber Leser, ich melde mich heute direkt aus meiner Praxis in Stuttgart. Heute habe ich immerhin 25 Patienten mit typischen Blogger und Online-Erkrankungen behandelt. Und ich muss sagen, es ist beunruhigend, wie diese Krankheiten auf dem Vormarsch sind. Aber ich ja eine echte Expertin dafür. Danke nochmals an den Chefarzt, der mir hier eine kleine Rubrik eingeräumt hat. Ich hoffe natürlich auf eine baldige eigene Kategorie in der Sidebar. Doch nun zur Sprechstunde.
Wie wir alle wissen passen Ärzte und Frauen einfach nicht zusammen, oder natürlich auch Ärztinnen und Männer. Anhand einer (fast) wahren Konversation möchte ich aufzeigen, dass ein Mediziner nur von einem Mediziner liebestechnisch verstanden werden kann.
Und nun sind wir auch schon wieder beim Thema. Beziehungen zwischen Medizinern untereinander, zwischen Medizinern und Nichtmedizinern und zwischen Nichtmedizinern untereinander. Genau. Heute möchte ich das Ganze von der Nichtmediziner-Seite beleuchten. Folgendes Szenario: Man hat auf der letzten Stehparty einen netten Mediziner/in kennengelernt und trifft sich mit ihm/ihr das erste Mal, sagen wir in der Stammkneipe. Wie sollte die Konversation verlaufen, damit sich der gewünschte Erfolg einstellt?
Ihr kennt das? Man geht auf eine Party und kommt mit einem netten Typen/Mädchen ins Gespräch. Rasch kommt heraus, dass man Mediziner ist und schon hat man verloren. Warum? Ganz einfach, weil sich mit sofortiger Wirkung medizinische Problematiken des Gegenübers ergeben, die ohne Umschweife bis ins Detail geklärt werden müssen.
Ärzte sind zwar Menschen, aber häufig etwas komisch gestrickt. Aufgrund ihrer massiven Affinität zu ihrem Beruf ihrer Berufung dreht sich alles im Leben um medizinisches Gedankengut. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn dem Lebenspartner oftmals etwas gewöhnungsbedürftige Komplimente gemacht werden. Bitte, nicht wundern, das ist ganz normal. Lasst uns heute über Komplimente von Medizinern sprechen. Ich gebe mal ein paar Beispiele vor. Folgende Situation: Das erste Date in einer Sago-Sushi-Bar. Der Blick der Arztes wandert auf die Unterarme der Angebeteten.
Habt ihr weitere medizinische Komplimente auf Lager? Oder womöglich schonmal eines bekommen?
Es gibt rein rechnerisch natürlich abertausende von möglichen Mediziner-Ehe-Konstellationen. Ein paar davon haben wir schon ausführlich beleuchtet. Heute möchte ich einen Klassiker bringen: Allgemeinarzt und Höhlenforscherin. Zur Situation: Abends vor der Glotzoper, alle drei Kinder schlafen schon. Es gibt Pizza vom Lieferservice, denn heute ist Wochenende.
Bekanntlich kennen wir ja die Problematiken in einer Mediziner-Beziehung. Welche Kombination funktioniert denn nun am besten? Heute beleuchten wir einmal die sehr delikate Situation Notärztin-Rettungsassistent.
Gegensätze ziehen sich an, gleich und gleich gesellt sich gern. Ja was denn nun? Chirurgin und Chirurg, Psychiaterin und Chirurg passen offensichtlich nicht wirklich gut zusammen. Wie sieht es aus mit dem Duo Medizinstudent und -studentin?
Beziehungen in der Medizinerwelt, ein durchaus interessantes Thema, das es vermehrt zu beleuchten gilt. Chirurg/Chirurgin, Proktologe/Proktologin und Chirurg/Anästhesistin wurden bereits beschrieben. Kommen wir zur beliebten Konstellation Chirurg/Psychiaterin.
Nachdem ich in letzter Zeit gehäuft Suchanfragen bezüglich der Wertigkeit von Mediziner-Ehen bekomme, möchte ich hier einmal meine gesammelten Fakten der vergangenen Jahre zu diesem Thema vorbringen.
Design von Perun modifiziert vom Chefarzt | expertenteam | impressum