Der neue Monsterdoc-Song Lady Black ist fertig. Eigentlich wollten wir heute das Video abdrehen. Aber aufgrund von Panikattacken und Depressionen Zeitmangel mussten wir auf nächste Woche verschieben …
Der Nebel des Novembers legt sich wie ein dunkler Schleier über die Seele. Der Regen ist dieses Jahr ausgeblieben, aber dennoch: Die Stimmung ist angeschlagen, die Arbeit belastet einen, das Privatleben könnte besser laufen und und und … Muss das sein? Ich bin der medizinisch-fundierten Meinung: Nein! Einem bewährten Schema folgend möchte ich mich dem schwierigen Thema Depression mittels Musik nähern. Wer also kein Buch (z.B. Erfolgreich gegen Depression und Angst) lesen will, muss demnächst hören …

Bild: Lights, Camera, Action von llimllib auf flickr.com, unter einer Creative Commons-Lizenz
Die eigenen Grenzen ausloten, Teamgeist beweisen, überleben, Sago, Bananen, Beutelratten, Niederlagen, Siege, Baumkängurus, all das war Papua-Neuguinea … Danke für diese Expedition, die hiermit entgültig zum Abschluss kommt.
Meinen Dschungel-Song hatte ich ja schon beim Artikel Ohrdrogen vorgestellt. Hier fehlte natürlich noch die visuelle Unterstützung, sprich ein Video. Da ich noch vom Musikvideo Der Sportmediziner ein paar unveröffentlichte Kampfszenen übrig hatte, konnte ich es mir nicht verkneifen diese zu verarbeiten. Herausgekommen ist ein pixeliges Monsterdoc-Game, das in den frühen 80er Jahren hätte entstehen können. Eindrücke vom (medizinischen) Survivaltraining der letzten Wochen streuten hier ebenfalls ein.
Hausärzte haben es hierzulande sehr schwer, daher benötigen Sie dringend Alternativen. Hier bietet sich beispielsweise eine Umschulung zum Dopingarzt an. Hier ist er, der “Sportmediziner” live – unplugged von vorgestern. Die Urversion kann man hier betrachten.
Um die Zeit zwischen den Songs etwas zu überbrücken, nahm ich einfach ein gutes Buch zur Hand und gab daraus einige Stellen zum Besten. Thema: Wie verhalte ich mich sinnvoll in Zeiten der (kommenden) Virus Pandemie?
Es kam wie es kommen musste. Im Rahmen einer “Revue” gab es gestern einen ersten Live-Auftritt der sogenannten Monsterdoc-Band. Um es genauer zu sagen, besteht die Band nur aus 2 Menschen. Drummer Philipp und ich selbst, aus folgendem Grund: Bei den Monsterdoc-Songs spielte ich außer den Drums die restlichen Instrumente selbst ein. Die Stimmen konnte ich dank guter Technik so verfeinern, dass es sich ordentlich anhörte. Doch live war nun echte Handarbeit gefragt.
Warum müssen sich Menschen immer an illegalen Substanzen berauschen? Warum richten sich viele mit Nikotin und Alkohol zugrunde? Dabei gibt es doch noch die gute alte Musik, die ja bekanntlich die Psyche in vielerlei Hinsicht beeinflussen kann.

Bild: beach von chasingtheflow auf flickr.com, unter einer Creative Commons-Lizenz
Keine Angst, dieser Song steckt noch in den Kinderschuhen. Aber flott ist er bereits. Spätestens jetzt sollte jeder Angehörige des “Nächtlichen Gehupes” einmal den Blaulicht-Test machen. Auch interessierte Laien sollten ihn durchführen. Vorsicht starke Infektionsgefahr!
Ich bin gerade feste am vorweihnachtlichen Videoschneiden für den neuen Monsterdoc-Song: Der Sandmann. Hier sind die ersten Bilder. Hinweis: Bei diesem Video, wie auch bei den anderen Bild- und Tonträgern von Monsterdoc, kommen keine Tiere oder Menschen zu Schaden. An der Kamera war mal wieder B.Sambolec von suedsicht. Danke. Entweder kommt das Video morgen oder nach den Feiertagen …
Da gerade so wenig los ist und sich das Monsterdoc-Buch momentan im vorweihnachtlichen Roll-Out (ähnlich der eGesundheitscard) befindet, bleibt mir etwas Zeit für Musik. Ein neuer Song ist fast fertig. Diesmal geht es um den Gasmann, den sogenannten gemeinen Anästhesisten.
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