Kurz vor dem “längsten Tag” des Jahres ereilte mich eine Sinusitis, von der ich immer noch nicht hundertprozentig genesen bin. Ich überlegte die letzten Tage hin und her. Soll ich, oder soll ich nicht starten? Nun ist die Entscheidung zu Gunsten der Gesundheit gefallen. Habe einfach keine Lust auf einen ernsthaften “Folgeschaden” wie Myokarditis oder sonst irgendein Gedöns. Ich nehme beim Ironman in Frankfurt 2011 also nicht teil und reise daher auch gar nicht erst an. *Schnüff*
Traurige Sache. Der Regen und die Kälte beruhigen mich etwas. Wäre ich fit gewesen, hätte ich mich aber vom Wetter nicht abschrecken lassen. Die gleiche Wetterlage gab es nämlich 2008 beim Ironman in Zürich, den ich durchgezogen habe. Es war furchtbar.
Ich verspreche aber, dass eine sportliche Revanche irgendwann folgen wird … Ein kleines Aloha von hier aus.
Okay, nun ist es also wieder soweit. Frankfurt macht sich nach der Fußball-WM bereit für den Ironman Germany am Sonntag, den 24.Juli 2011. Ein Jahr habe ich dafür trainiert. Der längste Tag des Jahres steht an und mein Ziel wird realisiert werden: Sub 12h. Draußen herrscht momentan Kühle und Dauerregen. Für Sonntag werden 13 Grad und Schauer vorausgesagt. Furchtbar, ich fühle mich echt schwabbelig. Ich liebe die Hitze … aber man kann sich das Wetter in Deutschland eben nicht aussuchen.
Aber immerhin ist bekanntlich alles freiwillig und deswegen bin ich locker und hochmotiviert. Frankfurt, ich komme und vielleicht sehe ich ja den einen oder anderen von euch am Wegesrand … Bis bald. Sobald ich wieder feste Nahrung zu mir nehmen kann werde ich berichten … Aloha.

Bild: Night View of Frankfurt von Franco Folini auf flickr.com, unter einer Creative Commons-Lizenz
Ich kanns nicht fassen. Heute folgte gleich ein Doppelschlag beim Langdistanz-Triathlon der Challenge-Roth. Neue Weltrekordzeit bei den Männern (Andreas Raelert) und den Frauen (Chrissie Wellington). Unfassbar. Übrigens finishte Chrissie als Gesamtfünfte … mir fehlen die Worte.
Noch 2 Monate, dann isses wieder soweit. Der Eisenmann in Frankfurt steht am 24.7.2011 an. Heuer werde ich das dritte Mal dort teilnehmen. Insgesamt wird dies mein 7.Ironman sein. Man könnte also langsam sagen, dass ich weiß wie das geht. Doch darf man eins nicht vergessen: Der Ironman ist ein großes Monster, dass einen auffrisst, wenn man es nicht mittels häufigem Training milde stimmt. Und außerdem will man ja seine eigene Bestzeit verbessern. Und da für mich die Hawaii-Qualifikation einfach nicht drin ist, lautet mein diesjähriges Ziel: Unter 12h finishen. Falls diese Zeitmarke nicht fallen wird, werde ich nie wieder an einem Ironman teilnehmen. Punkt.
Wer Monsterdoc schon etwas länger liest, weiß, dass ich leidenschaftlicher Ultratriathlet bin. Die Betonung liegt übrigens auf Leiden-. Bislang finishte ich 6x eine Ironman-Distanz (3,8 swim – 180 bike – 42 run). Die letzten beiden Jahre bei der Europameisterschaft in Frankfurt (2009, 2010). Auch dieses Jahr werde ich mich wieder in Bembeltown quälen (ironman.de 24.7.2011). Dieses Mal soll es aber etwas anders laufen.

Viele wissen es bereits, ja, ich bin beim Ironman in Frankfurt ins Ziel gekommen. Nicht erst heute, sondern bereits am Sonntag nach knapp 14h. Spannend und kurzweilig war es mal wieder. Ich bin zufrieden und natürlich voller Euphorie. Hier ist nun mein Rennbericht. Was ging ab beim Ironman Germany am Sonntag, den 4.7.2010?

Dies ist nun der letzte Blogeintrag vor dem Ironman in Frankfurt am Sonntag, 4.Juli 2010. Wenn der Wetterbericht stimmt, wird es unmenschliche 37 Grad geben. Also genau mein Ding, ich liebe Hitze.

Bild: Hanakapiai Beach, Na Pali Coast, Kauai, Hawaii von Jeff Kubina auf flickr.com, unter einer Creative Commons-Lizenz
Triathlon ist eine tolle und gesunde Sportart, daher kann ich sie aus ärztlicher Sicht sehr empfehlen. Wie einige von Euch wissen, betreibe ich diesen Sport selbst auch. Letztes Jahr überlebte ich den Ironman in Frankfurt (Germany). Sonntag nächste Woche werde ich erneut dort starten.

Ich melde mich zurück aus Frankfurt, nach dem längsten Tag des Jahres. Beim Ironman in Äppelwoi-City fanden ja bekanntlich am 5.Juli die Europameisterschaften im Dreikampf statt. Ja, was soll ich sagen, es war ganz doll, ich bin bei Tageslicht ins Ziel gekommen und ausserdem war es unmenschlich heiss. Über die medizinischen und sportlichen Einzelheiten berichte ich nun.

Einige von den Lesern werden es bereits durchschaut haben. War doch etwas verdächtig, dass ich immer wieder über Triathlon gebloggt habe, wie toll und gesund diese Sportart sei? Nun, ich werde also kommenden Sonntag am Ironman Germany teilnehmen.
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