Meine sehr verehrten Leserinnen und Leser,
hiermit bedanke ich mich recht herzlich für ein gelungenes Jahr 2011 und damit belassen wir dies dann auch. Denn meiner Ansicht nach sind Jahresrückblicke so ziemlich das Dämlichste, was es gibt, wird einem doch wieder vor Augen geführt, was man schon längst wieder verdrängt hatte … Wir sollten in der Gegenwart leben und einen kleinen Blick in die Zukunft riskieren. Bin ich hier etwa einer der wenigen der sich beide Ansprachen (von Bundespräsident und -kanzlerin) dieses Jahr bwz. letztes Jahr erspart hat? Wie dem auch sei, es wird kein leichtes Jahr … es folgt in Auszügen die Neujahrsansprache 2012.
Wieder einmal ist es höchste Eisenbahn sich Gedanken über das bevorstehende Weihnachtsfest zu machen. Heutzutage stehen in der Regel Geschenke im Mittelpunkt des Interesses. Also, was werdet Ihr Euren Lieben denn nun schenken? Keine Idee? Kein Geld? Dann schaut mal, was ihr mit Monsterdoc ohne großen finanziellen Aufwand basteln könnt. Merke: Der gute Wille beim Geschenk sollte erkennbar sein.
Liebe Medizinaffininnen und -affine, liebe Parteimitgliederinnen und -er, liebe Bürgerinnen und Bürger,
in meiner Funktion als Bundesvorsitzender der Medizin Partei Deutschland schulde ich Ihnen liebe Wählerdingen noch eine Antrittsrede. Aufgrund eines technischen Defekts muss ich heute auf die Schriftform zurückgreifen und begegne Ihnen daher in gewohntem Gewand. Ich möchte auch gleich in Medias res gehen und zu einer aktuellen Erkrankung Stellung beziehen: Burn-Out.
Ist das schon wieder über ein Jahr her, als der letzte Kitteltaschen-Check erfolgte? Tatsächlich. In dieser Zeit hat sich viel getan. Daher bitte ich Euch heute nochmals zum kollektiven Ausleeren euere Arbeitskittel-Taschen. Nicht nur medizinische Berufe sind hier gefragt … Was war also heute in Eurem Berufskittel drin?
Als Notarzt nehme ich mit: Mein Stethoskop, einen Kuli (Hey echt Mann, auch wenn das die Rettungsassis jetzt nicht glauben), eine Leuchte, eine Mütze für kalte Nachteinsätze und mein Alibi-Buch, das ich noch nie benutzt habe.
Los gehts …
Die Medizin Partei Deutschland ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Medizinparteienlandschaft. Zahlreiche Mitglieder haben bereits ergreifende und feurige Antrittsreden gehalten. Doch ist die Partei noch nicht offiziell als solche anerkannt. Dazu gibt es noch gewisse Verpflichtungen gegenüber dem Bundeswahlleiter (Partei gründen).
Angela Merkel gab im Vergleich zu ihrer Neujahrsansprache von vorigem Jahr etwas Entwarnung: Wir haben die Krise gemeistert und es geht wieder bergauf. Wusste ichs doch. In meiner Funktion als Vorsitzender der Medizin-Partei-Deutschland halte ich die Ansprache traditionellerweise am 1.1.. Was erwartet uns also 2011? Hier sind Auszüge aus meiner langweiligen Neujahrsansprache 2011.
Laut einer aktuellen Studie der Stiftung Gesundheit sehen deutsche Ärzte pessimistisch in die Zukunft. Wer hätte das gedacht? Bekanntermaßen sind die Medizinmenschen hierzulande ja eher depressiv und jammerig gestimmt. Ein Weißkittel in der Fußgängerzone beim Gitarrenspielen? Vor 5 Jahren noch undenkbar. Heute ein (fast) alltägliches Bild des Grauens. Warum? Weil er die Akkorde nicht trifft! Aber Spaß beiseite, ich möchte den ärztlichen Kollegen einen Ratgeber der Motivation an die Hand geben. Und los gehts! Ab morgen werden die Halbgötter wieder Optimisten sein.
Angela Merkel stimmte uns mit ihrer Neujahrsansprache auf ein schwieriges neues Jahrzehnt ein (siehe Spiegel-Online). Ich möchte dies in meiner Funktion als Vorsitzender der Medizin-Partei-Deutschland ebenfalls tun, doch sehe ich die Zukunft medizinisch-satirisch etwas positiver. Was erwartet uns also 2010? Hier sind Auszüge aus meiner Neujahrsansprache 2010.
Die Adventszeit hat begonnen und die Vorbereitungen für Weihnachten laufen auf Hochtouren. Jetzt darf wieder gekauft, gebacken und gebastelt werden. Wie anstrengend! Und dieses Jahr soll es doch auch unbedingt was Selbstgebasteltes sein. Leider ist unser Kopf vom Arbeiten so leer. Holen wir uns zunächst wertvolle medizinische Inspirationen von der Premiumpatientin. Dann geht es “in medias res”. Was basteln Ärzte und andere Medizinische ihren Lieben zu Weihnachten?
Ich hatte ja schon mehrfach über diese kleinen possierlichen Tierchen berichtet (Meine Top 10 der Igel). Nun, die Zeiten für niedergelassene Ärzte sind wirklich schwer geworden. Die Yacht im Mittelmeer ist nicht mehr in greifbarer Nähe. Was bleibt einem da anderes übrig, als zusätzliche Gesundheitsleistungen (IGEL) anzubieten, die bares Geld bringen? Hier sind sinnvolle Vorschläge für das gesunde Wachstum einer Arztpraxis von heute.
Interessant ist es immer einen Blick in die Taschen der Ärztekittel zu werfen. Da kommt so einiges ans Tageslicht. Was ein Chirurg alles drin hat berichtet Doc Blog. Das erinnert mich doch tatsächlich an alte Klinikzeiten. Als Faustregel hier gilt hierbei: Je leerer die Kitteltaschen desto höher der Dienstrang. Was tragen nun die einzelnen Fachgruppen mit sich herum?
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