Ein sibirisches Hoch wird Europa in den nächsten Tagen mit Kälte versorgen. Daher unbedingt Daunenjacke, Schal, Mütze und Mundschutz tragen. Jetzt fahren nur noch die Harten mit dem Fahrrad oder Motorrad zur Arbeit. Nicht vergessen: Winterkrankheiten drohen!
Heute darf ich übrigens Zwergenkeks, ihres Zeichens Geheimagentin der westlichen Medizin, in der Mundschutzgalerie begrüßen. Ein dreifaches Aloha.
Beim Gucken mancher aktueller Casting-Shows beschleicht mich immer öfter das Gefühl, dass jeder zweite hierzulande ein begnadeter Sänger ist. “Musik ist mein Leben” oder so ähnlich lautet das Motto von immer mehr Menschen. Wir erwachen mit dem Radiowecker, verstopfen uns die Gehörgänge mit Mp3-Playern auf dem Weg zur Arbeit. Während der Maloche läuft das Radio. Im Auto hören wir Musik, abends dann wieder im Flimmerkasten und im Web … also wird natürlich auch Musik als Therapie gegen alle möglichen Erkrankungen eingesetzt. Hier einige Beispiele …
Phobien können im Alltag problematisch werden, das wissen wir alle. Manche Berufe können dadurch allerdings überhaupt nicht mehr ausgeübt werden. Es folgen einige ernstzunehmende Beispiele. (siehe Wikipedia)
Ach, wie freue ich mich auf die kommenden Weihnachtskrankheiten. Doch eigentlich sind diese doch schon längst ausgebrochen, stimmt. Hier der medizinische Ratgeber kurz vor Weihnachten. Wie kann ich Weihnachtskrankheiten diagnostizieren, wie kann ich sie vermeiden, wie therapieren?
Hallo liebe(r) Leser/in. Ich habe lange nichts mehr geschrieben auf Monsterdoc. Aber mich gibts noch und ich melde mich hiermit zurück. Selbstverständlich behandle ich in meiner Praxis in Stuttgart immer noch täglich ausgebrannte Websüchtige und Blogger. Also Menschen wie Dich lieber Leser. Doch eins nach dem anderen.
Klare Sache, der Winter ist im Anmarsch und somit die schmoddrigen Erkrankungen … Der Chefarzt empfiehlt ganz klar … den Mundschutz … Wir haben 2 weitere Anhänger der Hygiene in der Mundschutzgalerie gefunden … wer macht noch mit? Und was empfehlt Ihr eigentlich für einen “gesunden” Winter?
Heute muss ich mal wieder an die sogenannten Mundschutzsprichwörter denken. Da gab es vor nicht allzu langer Zeit bekanntlich Exzesse an dieser Stelle …
In der Mundschutzgalerie hat sich wieder was getan. Matzk, der Berufsfeuerwehrmann tanzt Pogo im Ganzkörperschutzanzug … das will gelernt sein. Nur Mut, schickt mir Euer maskiertes Bild zu und die Galerie wird fortgesetzt. Freue mich … Außerdem gibts täglich den Mundschutz des Tages in der Sidebar …
Wieder einmal ist es höchste Eisenbahn sich Gedanken über das bevorstehende Weihnachtsfest zu machen. Heutzutage stehen in der Regel Geschenke im Mittelpunkt des Interesses. Also, was werdet Ihr Euren Lieben denn nun schenken? Keine Idee? Kein Geld? Dann schaut mal, was ihr mit Monsterdoc ohne großen finanziellen Aufwand basteln könnt. Merke: Der gute Wille beim Geschenk sollte erkennbar sein.
Dass man als Arzt nicht zwangsläufig als Millionär endet, wurde mir in den letzten Jahrzehnten bereits klar. Dieses wurde heute in der Ärztezeitung thematisiert. Anstatt zu jammern, sollte man seinen Beruf allerdings wertschätzen und nach vorne schauen. Dennoch, in gewissen Nischengruppen der Mediziner findet man durchaus noch wohlhabende Menschen. Beispiel: Chefärzte kurz vor der Rente. Hier der typische Arbeitstag eines 59jährigen Anästhesisten, der es vorzieht anonym zu bleiben.
Lieber Patient, lieber Leser, ich melde mich heute direkt aus meiner Praxis in Stuttgart. Heute habe ich immerhin 25 Patienten mit typischen Blogger und Online-Erkrankungen behandelt. Und ich muss sagen, es ist beunruhigend, wie diese Krankheiten auf dem Vormarsch sind. Aber ich ja eine echte Expertin dafür. Danke nochmals an den Chefarzt, der mir hier eine kleine Rubrik eingeräumt hat. Ich hoffe natürlich auf eine baldige eigene Kategorie in der Sidebar. Doch nun zur Sprechstunde.
Die Aktion mit der Mundschutzmode läuft schon seit ner ganzen Weile. Immer wieder bekomme ich schöne Fotos von Euch, die ich auch gerne veröffentliche. Zuletzt war die Rettungsschnepfe hygienisch aktiv mit lustigen Katzenmotiven. Übrigens sind unter den Darstellern noch weitere prominente Blogger … Auf jeden Fall führe ich heute in der Sidebar von Monsterdoc das sogenannte Mundschutzfoto des Tages ein. Mein Tipp also für einen guten Start in den Tag: Computer einschalten, M-Foto des Tages anschauen, freuen, arbeiten (mit Freude) und auf Feierabend freuen …
Rettungsschnepfe hochkonzentriert und zielsicher
Eine neue Droge schwappt aus Russland nach Westeuropa: Krokodil “Krok” (Desomorphin) genannt. Hergestellt aus Codein, das wohl dort rezeptfrei zu bekommen ist, gemischt mit Farbverdünner, Feuerzeugbenzin und Phosphorsäure. Warum es Krokodil heißt? Weil man nach dessen Konsum bald selbst wie ein Krokodil aussieht: Man verfault am lebendigen Leibe (focus.de 29.6.11).
Hausärzte müssen sich oftmals Vorwürfe von Rettungsdienstlern machen lassen. Manchmal völlig zurecht, machmal nicht, manchmal ists auch umgekehrt. Was ist dran? Am besten lässt sich so etwas von Mann zu Mann im Ring klären. Es gibt hier einige Differenzen und genau das heizt die Stimmung mächtig an. Begeben wir uns also erneut in die Boxarena Ihres Vertrauens und blicken hoffnungsvoll in den Ring. Es geht wieder los – Ring frei – Hausarzt gegen Rettungsassistent.
In den letzten Kommentaren wurde völlig zurecht auf andere wichtige Sommersportarten hingewiesen. Also gibt es heute eben den 4. Teil der Sommersportarten. Was sollten wir im Sommer, der übrigens morgen beginnt, unbedingt tun?
Warum wir Inline Skaten, Paragliding und Triathlon im Sommer ausüben sollte wissen wir (Teil 1). Motorradfahren, Golfen und Klettern können aber auch Spaß machen (Teil 2). Doch was ist, wenn wir etwas ganz anderes machen möchten? Kein Problem, ich stelle noch jede Menge Sommersportarten vor. Da müsste für jeden etwas dabei sein.
Beim kranken Pfleger stolperte ich neulich über Phobien, die die Welt nicht braucht. Durch diesen Artikel inspiriert, stöberte ich mal bei Wikipedia.de und staunte nicht schlecht, wieviel Phobien dort verzeichnet sind. Begeben wir uns also in die Phobien-Sprechstunde bei Dr. Lampe:
Der Aufreger der letzten Woche aus ärztlicher Sicht war laut Ärztezeitung.de die Patientencheckliste auf Bild.de “Wie erkenne ich einen guten Arzt?“. Hier geht es um einfache Tatsachen in der Arzt-Patienten-Beziehung, beispielsweise, dass sich der Mediziner Zeit nehmen solle und möglichst nicht mit Fachworten um sich schmeißt. Auch kurze Wartezeiten werden begrüßt. IGEL hingegen gelten pauschal als unseriös und eine Frage nach der Kassenzugehörigkeit sollte gefälligst unterbleiben.
Heute ist der 1.Mai … und Weltlachtag (focus.de). Wie es sich für einen Angehörigen der medizinischen Zunft gehört, beging ich den Tanz in den Mai mittels Nachtdienst. Da war mir erstmal gar nicht so zum Lachen, aber je näher der Morgen rückte, umso entspannter wurde ich. Pünktlich um 8 Uhr konnte ich dann neben dem Kaffee mein Gesicht in Falten legen.
Nein, ich meine jetzt nicht meine Osterpause, die ich jüngst einlegte, sondern die alltäglichen Pausen im Berufsleben. Pausen? Geht das überhaupt? Klar geht das. Vor allem in medizinischen Berufen ist das durchaus sinnvoll und bringt verlorengegangene Energie wieder zurück. Wie hat man sich dies konkret vorzustellen?
Wie wir alle wissen passen Ärzte und Frauen einfach nicht zusammen, oder natürlich auch Ärztinnen und Männer. Anhand einer (fast) wahren Konversation möchte ich aufzeigen, dass ein Mediziner nur von einem Mediziner liebestechnisch verstanden werden kann.
Design von Perun modifiziert vom Chefarzt | expertenteam | impressum