Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich bin kein Fast-Food-Junkie. Einmal in der Woche kann man sich aber schon mal ne Tiefgekühlte oder ne Tüte Knuspriges gönnen, oder? Vielleicht auch zweimal! So lange man die sonstigen Bälle der Ernährung flachhält. Naja. Die Preise von Pizzen und Softdrinks haben sich in den USA in den letzten Jahrzehnten zunehmend verringert. Also stieg auch der Konsum derselbigen und somit die Fettleibigkeit. Erwägenswert wäre daher eine Steuer für Fast-Food-Produkte zu erheben. Dadurch könnten man eventuell den Volks-BMI wieder einpendeln. (siehe Ärzteblatt 10/03/2010)
Endlich möchte ich mich mal wieder an einen dieser “Tage für irgendetwas” dranhängen. Morgen, am 7.März haben wir ihn, den Tag der gesunden Ernährung. Eigentlich kann ich hier ja gar nicht mitreden, denn ich kein Ernährungsmediziner. Deswegen möchte ich einfach mal notieren, was ich heute so zu mir genommen habe. Anschließend erörtern wir dann, ob das jetzt gesund war und ob man morgen daran etwas ändern kann.
Jeder kennt den Body-Mass-Index (BMI). Er ist das Maß aller Dinge, wenn es um das richtige Verhältnis von Gewicht und Körpergröße geht (BMI = Masse / Größe hoch 2). Doch was ist mit Bodybuildern oder einfach breiter gebauten Menschen? Trotz erhöhtem BMI sind diese natürlich nicht übergewichtig. Auch häufen sich die Zweifel, ob wirklich ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko in Zusammenhang mit einem BMI jenseits der 25 steht.
Ein sehr irreführender Begriff dieser IGEL, der da Individuelle Gesundheitsleitungen in hiesigen Arztpraxen bezeichnet. Also Leistungen für die die Krankenkassen nicht aufkommen und daher selbst bezahlt werden müssen. Liegt da nicht irgendwie ein gewisser abwertender Beigeschmack vor? Die armen Tierchen! Unlängst wurde von der PVS und der Ärztezeitung eine Igel-Umfrage gestartet. Hier soll ein neuer Name für diese Leistungen gefunden werden. Zu gewinnen gibt es auch was.
Das hättet ihr wohl gerne. Doch leider ist dies (noch) nicht Realität. Ich plädiere zur weiteren Zermürbung der Arztpraxen sowieso eher einen ungeraden Betrag, beispielsweise 4,29 Euro oder 9,17 Euro. Das wäre es dann gewesen. Ein Arbeiten dürfte mit solchen Gebühren wohl komplett unmöglich sein. Doch ich schweife ab. Wie langweilig gestaltet sich doch der typische Alltag in deutschen Arztpraxen. Zehner hin, Zehner her. Wäre es nicht einmal an der Zeit, Patienten mit Aktionstagen anzulocken? Ich stelle hier mal einige Beispiele dar.
Meistens herrscht auf “gemeinen” Notarzteinsätzen Friede, Freude, Eierkuchen. Ein eingespieltes Team arbeitet gemeinsam für den Patienten. Doch gibt es auch gelegentlich mal Meinungsverschiedenheiten zwischen Druiden und Bodenpersonal. Nun, da bleibt eigentlich nur der faire Kampf im Ring. Seit langem heisst es endlich mal wieder: Ring frei! ich will einen sauberen und polytrauma-freien Kampf.
Was werden wir Menschen doch immer in der kalten Jahreszeit von schmoddrigen Keimen aller Art belästigt. Die einen verursachen rückwärtiges Essen und vorwärtiges dünnflüssiges Ausscheiden im Bereich der Körpermitte von unsäglichen Substanzen. Andere rufen Nasenauslaufen und explosionsartige Bell-Laute der Lunge hervor. Die Apotheker sind auf Gastroenteritis (Magen-Darm-Grippe) und Grippale Infekte bestens vorbereitet. Doch welche Substanzen helfen hier wirklich? Es folgt eine schier unglaubliche aber wahre These.
Jeder von uns hört Musik. Viele können auch selbst ein Instrument spielen. Musik umgibt uns den ganzen Tag, sie ist verantwortlich für Stimmungen und Gefühle. “Musiktherapie” kann auch ein guter und wichtiger Ansatz bei gewissen Erkrankungen sein. Gestern abend hatte ich mal wieder einen Auftritt als Musiker in meiner Band. Da kam mir dann die Idee zu diesem Artikel: Ein nicht-ernstgemeinter musiktherapeutischer Ratgeber.
Jetzt mal ganz ehrlich und Hand aufs Herz. Jeder von Euch guckt mindestens eine Arzt-Serie (Gründe hierfür) regelmäßig. Stimmts? Der Knackpunkt: Manche Serien gelten als cool, hier kann man ruhig zugeben, dass man sie sich reinzieht. Doch es gibt auch andere, die eher verpönt sind. Keiner gibt das Konsumieren derselbigen zu. Na ja, wie auch immer, ich nenne hier keine Namen. Doch haben Ärzte-Serien in der Regel eines gemeinsam: Starker medizinischer Tobak ist enthalten. Beleuchten wir dies doch einmal näher. Welche medizinischen Fehler sehen wir häufig in Serien?
Bekanntlich kennen wir ja die Problematiken in einer Mediziner-Beziehung. Welche Kombination funktioniert denn nun am besten? Heute beleuchten wir einmal die sehr delikate Situation Notärztin-Rettungsassistent.
Wie man am schnellsten in die Klinik kommt, wissen wir nun. Doch nun muss noch die Frage geklärt werden: Wie verkleiden wir uns? Ziehen wir eine Pappnase auf? Tragen wir einen Mundschutz? Wie verändern wir uns medizinisch-sinnvoll für die tollen Tage? Ich möchte hier einige Kostüme vorstellen.
Die Fasnet-Karnevals-wie-auch-immer-Zeit kommt jetzt langsam aber sicher auf Touren. Eine Hochzeit der Unvernunft also. Oftmals enden die Auswüchse des Feierns dann beim Notarzt des Vertrauens. Dieser geleitet die Kranken dann umgehend ins Krankenhaus des Vertrauens. Ich möchte den Karnevalisten hiermit einen kleinen Ratgeber an die Hand geben: 10 Wege, die direkt ins Krankenhaus führen.
Umschulungen auf andere Berufe sind so eine Sache, vor allem bei Ärzten. Bei Umschulungen für Ärzte meinte der Kommentator yiami treffend: “Schuster bleib bei Deinen Leisten”. Dies war natürlich eine Steilvorlage für den nun folgenden Artikel. Sinngemäß können wir also ergänzen: Arzt bleib bei Deinen Spritzen, oder …
Wie kann man auf dem zweiten Bildungsweg Arzt werden? Dies erörterte ich bereits in früheren Ratgebern (Umschulung zum Hausarzt, Umschulung zum Notarzt). Doch wie sieht es eigentlich anders herum aus? Welche Berufe kommen für Ex-Ärzte in Frage?
Kaum hat das neue Jahr begonnen, schon pendelt sich der Alltag wieder ein. Dr.Geldgier beispielsweise mag keine Budgetierungen. Medizynicus arbeitet noch an seinem Kater. Dies sind aber nur zwei Ärgernisse von vielen im medizinischen Arbeiten. Bleibt da vielen Doktoren möglicherweise nur noch eine Flucht in virtuelle (bessere) Welten?
Viele Medizinstudenten stehen am Ende des Studiums vor der Qual der Wahl. Welche Richtung soll man einschlagen, welchen Facharzt soll man anstreben? Oftmals zerplatzen Träume des ersten Semesters wie Seifenblasen auf einem Kaktus. Auf diesem Arzt Blog möchte ich ja nicht nur Humor und Medizin Satire vermitteln sondern auch interessierten Medizinstudenten einen Ratgeber fürs spätere Arztdasein an die Hand geben. Welche Fachärzte bieten nun die höchste Lebensqualität?
Da befindet man sich das ganze Jahr über in guter ärztlicher Behandlung und Weihnachten naht. Was schenken? Hier muss man genau differenzieren um nicht ins Fettnäpfchen zu treten. Mal abgesehen davon, dass man einem Mediziner ja gar nichts schenken darf. Aus rechtlichen Gründen, meine ich. Aber nehmen wir doch einmal den völlig fiktiven Fall. Was schenkt man seinem Arzt zum Fest?
Heute möchte ich einmal einen langweiligen Ratgeber zum Thema Hypertonie bringen. Doch halt, lieber Leser, es geht im Folgenden darum, den Blutdruck zu steigern und nicht zu senken. Wie schafft man es also seinen Blutdruck bis ans Limit zu steigern (”Bis es einem den Vogel raushaut”)?
Die Adventszeit hat begonnen und die Vorbereitungen für Weihnachten laufen auf Hochtouren. Jetzt darf wieder gekauft, gebacken und gebastelt werden. Wie anstrengend! Und dieses Jahr soll es doch auch unbedingt was Selbstgebasteltes sein. Leider ist unser Kopf vom Arbeiten so leer. Holen wir uns zunächst wertvolle medizinische Inspirationen von der Premiumpatientin. Dann geht es “in medias res”. Was basteln Ärzte und andere Medizinische ihren Lieben zu Weihnachten?
Bis Ende des Jahres gilt es: Ein sogenanntes QM muss in jeder ärztlichen Praxis installiert sein. Was gehört da alles dazu? Nun, hauptsächlich Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten: Ein Hygieneplan, ein Urlaubsplan, ein Plan für die Praxis und einer fürs Leben. Im weiteren sollte man eine Patientenbefragung durchführen. Hier fangen die Schwierigkeiten schon an. Daher möchte ich heute niedergelassenen Ärzten einmal ein Muster für solche Befragungen an die Hand geben.
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