Schwerwiegende chronische Erkrankung, die sowohl Notärzte, Personal aus Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr heimtückisch befallen kann. Die Inkubationszeit ist relativ kurz und daher ist eine ursächliche Therapie nur schwer möglich. Machen Sie den Test! Sind Sie bereits mit dem Erreger (Emergencis. coli) verseucht oder gibts noch Hilfe?

Was gibt es nicht für Diskussionen am gut geführten Schalter in der haus- oder fachärztlichen Praxis über den seit einigen Jahren eingeführten Solidarbeitrag für die Krankenkassen. (im Volksmund auch Praxisgebühr genannt) Früher war das ja alles viel einfacher. Krankenkassenkarte (auch geliehene möglich) durchziehen, fertig. Heutzutage ergeben sich durch den Faktor 10 Euro eine Vielzahl an Fehler- und Ärgermöglichkeiten im Praxisalltag. Würde man die Stunden an diesen Möglichkeiten alle zusammenrechnen könnte man mit der Quersumme spielend einen Güterzug von 800m Länge auffüllen und damit nach Berlin fahren.
Man muss sich das so vorstellen: Wasserhahn im Garten aufdrehen, Gartenschlauch in die Hand nehmen (Harnröhre) und kräftig zudrücken (Prostata). Was passiert? Richtig! es kommt kein Wasser mehr vorne heraus, allerdings steigert sich der Druck im Schlauch, so dass entweder a) sich ein Rückstau in der Harnblase ergibt und der Schlauch sich vom Wasserhahn löst (Nierenstau) oder b) Sie keine Kraft mehr haben und den Schlauch fallenlassen müssen (Diesen Fall gibts aber nicht, da die Prostata kräftiger ist als Sie). Also bleiben wir bei a), der Harnstrahl wird also im Laufe der (männlichen) Lebensjahre geringer, da die Prostata ganz langsam immer grösser wird. Woran also merke ich, dass ich dringend den Urologen (Facharzt für Urinkunde) aufsuchen sollte?
Über dieses Thema wird zugegebenermassen nicht gern geredet, und wenn, dann muss man schon seriös schreiben, sonst wird man gleich in die Schmuddel-Fäkalschublade gesteckt. Also: diese ernstzunehmende Erkrankung wird …, nein, nochmal: aufgrund der Vielzahl der Publikationen…, nein, zu wissenschaftlich. Zum letzten mal: Hämorrhoiden sind letztlich erweiterte Blutgefässe des Analkanals, die so gross werden können, dass sie Probleme bereiten können. Ursächlich eine Rolle spielen: Verstopfung mit Pressen (also: weniger Schnitzel essen) und langen WC-Sitzungen (Micky-Maus-Hefte aus der Örtlichkeit entfernen), Bindegewebsschwäche (leider Veranlagung), langes Sitzen (stehen Sie öfters bei der Arbeit einfach mal auf, Vorsicht allerdings bei Berufskraftfahrern! Merke: im Stehen erfordert das Lenken eines PWKs ungeahnte koordinative Fähigkeiten).
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